Christen im Iran

Die Angst des Islam vor dem Christentum: http://www.pi-news.net/2011/04/iran-angst-vor-der-botschaft-der-liebe/#more-187171

Vor dem Islam als Religion muss man sich bei uns nicht fürchten – sondern seine politischen Ambitionen sind unannehmbar.

Wie kann man in solchen Todesländern nur Christ werden – wie der junge Mann, der kurz, nachdem er Christ geworden war – auf die Straße gezerrt wurde und unter Allahu Akbar Gegröl erschossen wurde.  Es ist die Sehnsucht danach, die Kultur des Todes in eine Kultur des Lebens zu verwandeln. Jeder gute Mensch kann sich nicht damit abfinden, dass die Finsternis, der Tod, die Grausamkeit, die Menschen beherrschen. Auch im Iran, in Somalia, in Algerien, wo auch immer in diesen finsteren Ländern, sehnen sich die Menschen nach der Kultur des Lebens. Wer kann sie bringen… Der Kapitalismus? Der Kommunismus? Und so wenden sich viele trotz Bedrohungen dem lebendigen Jesus Christus zu. Wie hieß es schon sinngemäß in der alten Kirche? Das Blut der Märtyrer ist der Same, aus dem neue Christen wachsen. Da können die Todeskulturalisten noch so morden. http://www.opendoors-de.org/verfolgung/news/news_2011/04-2011/27042011sochristerschossen/ Ich bin gespannt, ob sich die Ägypter wirklich erst voll der Kultur des Todes ausliefern, um dann unter viel Blut und Leiden langsam zur Kultur des Lebens zu erwachen. Die Todessehnsucht scheint in den islamischen Ländern sehr ausgeprägt zu sein.

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