Gozdek c. Stoodt

Stoodt ist Pfarrer. Er hat was gegen Menschen im Land, die sich für verfolgte Christen einsetzen und wittert hinter allen Rechtsextreme, Islamfeinde – das altbekannte ideologische linke Schema kommt bei ihm voll zum Tragen: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16300  Er spricht übrigens von Hass, der als pathologisch eingeordnet werden kann – der ihm und seinem Häufchen Mitdemonstranten entgegenschlug. Der Hass mag pathologisch gewesen sein, ich kann das nicht beurteilen. Doch: Wie lautet das Wort Jesu, Herr Stoodt: Splitter im Auge des anderen sehen  aber den Balken in dem eigenen Auge nicht?

Gegen diesen Stoodt wendet sich Pfarrer Frank-Georg Gozdek: http://koptisch.wordpress.com/2011/04/13/emport-uber-das-unwurdige-verhalten-des-herrn-stoodt/ Es tut wirklich gut, mal von jemandem zu hören, der zu der Sache Vernünftiges sagt. Emotional – aber vernünftiger und realistischer, als das, was in letzter Zeit mal wieder von Kirchenvertretern so rosarot, geschichtsklitternd und unverständlich geäußert wurde. Da wir bei Worten Jesu sind – er hat auch von den blinden Blindenführern gesprochen. Er war den Gegnern, die ständig gegen Gottes Willen dazwischen funkten, nicht besonders wohlgesonnen. Wer den Text nicht kennt, mag Johannes 9 lesen: Hier . Aber langsam werden auch manche in der Kirche sehender. Huber hatte einen guten Anfang gemacht – sein Nachfolger stochert noch ein wenig im Trüben herum: Er will es allen irgendwie recht machen… – ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass auch er einmal ganz zu dem stehen wird, was er an Übel sieht, das seinen Brüdern und Schwestern angetan wird. Denn er ist ja nicht blind – er muss nur zu dem stehen, was er sieht, ohne es rosarot anzumalen – oder schnell wegzuschauen. (Gefunden über Kybeline.)

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