Muslime ohne Diskussionskultur

In der Akademie Tutzing möchte man neben Muslimen auch Sarrazin sprechen lassen, um das ganze Thema Migration/Islam zu versachlichen. Dagegen wenden sich einige der altbekannten – aber auch noch unbekannte – Forderer: http://www.sueddeutsche.de/C5l382/3965163/Sarrazin-spaltet.html Wenn sich unsere Kultur die sachliche Diskussion verbieten lässt, dann ists Feierabend. Wie sagte EKD Schneider: mit muslimischer Erregungskultur tue er sich schwer. Da müssen wir durch und standfest bleiben. Wenn Leute sich ständig künstlich aufregen, dann macht man sich auf Dauer nur lustig über sie. Vielleicht haben unsere Erregungskulturisten das nich nicht gemerkt.

Apropos Erregungskultur – hier kann man sie real erleben: http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/elf-polizisten-mit-reizgas-verletzt-/3954356.html Und was machen die Libanesen nun mit der Frau, die die Polizei geholt hat? — War da nicht neulich was mit dem pressewirksamen Versuch der libanesischen Großclans, sich wie normale Bürger zu benehmen? Aus der Traum. Die Erregungskultur hat sie wieder übermannt. Diese Erregungskultur ist nichts Deutschlandspezifisches, sondern gehören auch für die Ärzte der Türkei zum leidvollen Alltag: http://www.hurriyetdailynews.com/n.php?n=every-two-doctors-are-exposed-to-violence-says-the-poll-2011-03-15 Hoffentlich ist sie nicht ansteckend, wenn man bedenkt, dass Claudia Roth die Türkei liebt wird man doch nachdenklich. 😉 

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