Zensur durch die „Zeit“

Die Zeit zensiert und will uns und Muslima erziehen – passt doch gut, oder? Helmuth Schmidt darf nicht sagen, was er sagte: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/zeit_zensiert_helmut_schmidt/ 

Außerdem will die Zeit uns deutlich machen, wie reizvoll Frauen mit Kopftuch flirten können: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-03/muslime-frauen-kopftuch Um die Kopftücher zu verteidigen, greift Deniz Baspinar ziemlich massiv die Muslima an: Kopftücher – so verstehe ich ihre Apologie – sind keine Verhüllungen, sondern reizvolle Enthüllungen – so könnte man das interpretieren. Damit möchte sie wohl eher nicht Muslima das Flirten beibringen, sondern den dummen Anti-Kopftüchern zeigen, wie doof sie sind, wenn sie gegen Kopftücher agieren. 

Und hier: Ein Greuelfoto für die Muslima? Diese Frauen sind nicht nur nicht bekopftucht, sondern auch sonst noch unbekleidet, wie Gott sie schuf. Und das sagt doch alles: Männer, so der Zeit-Artikel, wollen lieber züchtige kopfbetuchte flirtende Frauen als solche da am Strand!  http://sosheimat.wordpress.com/2011/03/07/geil-aufs-kopftuch-mann/ Was macht also unsere Journalistin? Schaut euch mal an, wie sehr sie die Frauen unseres Landes runterputzt. Schlampen sind sie und unbegehrt. Sie soll lieber Kopftuch tragen und leben wie die Muslima – ab, marsch, marsch, ihr Frauen, Schluss mit der Freiheit! Das meint sie nicht. Echt nicht? Lest mal zwischen den Zeilen. Die sprechen Bände. Und sie bestätigen wieder etwas: Sie machen es nicht alle freiwillig. Wenn ich jemandem sage: „Du musst kein Kopftuch aufsetzen – aber damit zeigst du allen, dass du eine Schlampe bist“, setze ich ihn unter Druck. Und dieser subtile Druck ist es, der uns allen die Freiheit nimmt, wenn wir kein Rückgrat haben.

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