Linker Kreuzzug

Der Kampf eines Linken gegen das Kreuz in einem CDU-Sitzungsraum: http://www.preussische-allgemeine.de/zeitung/nachrichten/artikel/cdu-soll-kreuz-abhaengen.html – Lieber Linker Peer Jürgens: Wie wäre es, nicht mehr in einer Stadt wohnen zu wollen, in der ein Kreuz alle anderen Gebäude überragt – das Kreuz auf dem Kirchturm? So ein Kreuz ist eine Schande für jeden guten linken Antikreuz-Bürger. Er hat nichts mehr zu kämpfen: Nicht für Gerechtigkeit, nicht gegen Wegnahme der Freiheiten – nein, er bekämpft die Freiheiten, die sich seine Gegner leisten. Ach so, das ist ein Ablenkungsmanöver von den Problemen der Linken mit Abrechnungen und Immobilienfragen. Dann kann man den Aufstand verstehen. Vor allem, wenn Gefahr besteht, dass man in diesem Raum zur Rechenschaft gezogen werden könnte, dann bleibt man lieber unter dem Vorwand, da hängt ein Kreuz, fern. Aber vielleicht benötigt er es wie andere: Kreuz bedeutet auch: Vergebung. wenn unser linker Kreuzzügler Kreuze nicht mag, vielleicht kann er sich mit diesen anfreunden: http://www.brendow-verlag.de/index.php/collection-brendow/brendow-glaskreuze.html

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Eine Antwort auf „Linker Kreuzzug“

  1. Peer Jürgens….wer ist Peer Jürgens?
    Zumindest ein Mann der vorgibt, „das Volk“ in einer bestimmtem Region Deutschlands zu vertre-ten. Sozusagen qua Amt. Das hat er ja gelobt. Welch eine Frucht der „Linken“! Oder etwa noch ein Früchtchen -unreif und doch schon knallrot?!
    Ist er den Rassisten zuzurechnen? Ja! Er diskriminiert die christlichen Mitbürger mit seiner Forderung, das Kreuz in dem Saal abzuhängen, in dem er sitzen und dem „Wohl der Bürger“ dienen darf.
    Es fühlt sich diskriminiert und rassistisch belästigt von diesem linken Typ
    das Echolot
    in Stellvertretung für die Christen weltweit.
    Anmaßung? Nein, denn Recht muss Recht bleiben -oder aber: wieder werden!

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