Muslimbrüder

Hier ein wenig zum Wachstum der Spinne – die im vorangegangenen Blog genannt wurde: http://www.focus.de/politik/deutschland/islam-es-begann-in-muenchen_aid_215889.html Und was hat El Zayat mit dem Bau der Münchener Moschee zu tun? http://koptisch.wordpress.com/2010/11/21/imam-idriz-droht-focus-mit-%E2%80%9Crechtsabteilung%E2%80%9D/ Idriz sein „Freund“ und Kupferstecher und „Befehlsempfänger“? Idriz braucht seine Moschee, um vor seinen Freunden wieder gut dazustehen. Nun – so interpretiere ich die Puzzle-Infos, die man sich so zusammenfügt. Darum muss Idriz auch viel lächeln, viel „goodwill“ verbreiten, möglichst Freunde unter den Parteien gewinnen – Oberbürgermeister Ude ist wahrscheinlich schon gewonnen, denn dieser möchte noch etwas ganz Großes schaffen, bevor seine Amtszeit 2014 ausläuft. Und Idriz ist ein freundlicher Gesprächspartner. Die im Hintergrund stehenden Muslimbrüder – die verschweigt man lieber, das wäre doch für die Bevölkerung ein zu starker Tobak. Aber was soll der arme Ude machen, wenn die DITIB ihn so schmählich im Stich gelassen hat? http://www.merkur-online.de/lokales/stadt-muenchen/vorwuerfe-trauer-nach-moschee-644348.html Da muss doch dann ein anderer Retter des großen Projekts auftreten. Und siehe da! Der Prinz kam, um die arme Ude-Prinzessin zu retten: Der Ritter Idriz, freundlich reichte er der fast toten Prinzessin die Hand und schenkte ihr eine Moschee. Wäre der böse Zayad gekommen – Prinzessin Ude wäre vor Schreck vollends ins Nirwana – äh, Paradies eingegangen. Aber so: Prinzessin Ude lächelte, Prinz Idriz lächelte – doch ein böser Wolf droht noch: Die Einwohner von München. Oh, oh, Prinzessin ist traurig: 21 Jahre habe ich euch, böses Volk gedient, und ihr gönnt mir meine Moschee nicht? Das Volk bereut es bitter, die Prinzessin Ude und den Prinzen Idriz enttäuscht zu haben und gewährt ihr nach 2014 noch eine weitere Amtszeit. Zwar gesetzlich nicht erlaubt – aber dann darf man das in München.

Wenn das alles üble Nachrede von mir ist: Hülle ich mein Haupt in Asche und zerreiße mein altes Hemd. Und schiebe alle Schuld auf die Medien, werde dafür eintreten, dass die Medienfreiheit beendet wird und werde in Zukunft nur reden, wenn ich vorher gefragt habe, ob ich das auch sagen darf – und dann, wenn ich ganz viel Mehl gefressen habe. 

Impressum auf www.wolfgangfenske.de