Konversion zum Islam

Wer kann es pakistanischen Christen übel nehmen, wenn sie zum Islam konvertieren? http://www.jihadwatch.org/2011/01/pakistan-christians-converting-to-islam-out-of-fear-for-their-safety.html Sie erleben einen täglichen unsäglichen Druck auf sich und die gesamte Familie – und Konversion mag auch die Frauen mehr schützen, weil „ungläubige“ Frauen/Mädchen in ihrer Würde nicht zählen. Doch jeder Einzelne der geht, erhöht den Druck auf die Verbleibenden. Aber das zeigt mir wieder: Es kommt dem Islam nicht auf die Herzen an, sondern auf die Äußerlichkeiten. Denn wer unter Druck konvertiert, tut es nicht von Herzen. Schein ist alles, was hier sichtbar wird. Und das ist auch schon bei Mohammed erkennbar. Wer unter Bedrohung seines Lebens Muslim wird, der muss geschützt werden. Aber wurde er von Herzen Muslim? Nein, aus Angst. Und darum herrscht auch diese große Angst im Islam, sie ist so groß, dass man um jeden Muslim den Zaun der Morddrohung bauen muss: Wenn du Christ wirst – wirst du getötet. Allah will es so. Und wer nicht stark ist, der kuscht. Wer unter Druck konvertiert – und wer unter Druck bleibt, dessen Herz ist zwiegespalten. Und was macht er, um zu zeigen, dass er wirklich dazu gehört, auch wenn er es nicht tut? Er zeigt es durch massive Gewalttaten. Damit erreicht der Islam, dass Ängstliche gewalttätig sind – und dadurch gleichzeitig andere davon abschrecken, zu konvertieren. Es ist das typische sektenhafte, ideologische Verhalten, das man auch von anderen Gruppen kennt. Wie begegnet ein Mensch, der die Wahrheit liebt, die Freiheit, die Verantwortung, die Ehrlichkeit einer solchen Religion? — Als Christ beten wir um Befreiung dieser geknechteten Menschen von den Fesseln der Heuchelei.  

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