Homosexualität 1

Mit der jüdischen Tradition lehnte das frühe Christentum homosexuelle Handlungen ab. Sie sind wie Ehebruch Ausdruck dafür, sich von sexueller Begierde bestimmen zu lassen (1Kor 6,9); abgelehnt wird auch die sexuelle Ausbeutung von Kindern (1Tim 1,9-10). Der Mensch wird durch seinen christlichen Glauben ein neuer Mensch, ein Mensch, der nicht mehr Sklave seiner Sexualität ist (das gilt für homosexuelle Handlungen wie dem Umgang zwischen Frauen und Männern). Durch diese innere Haltung grenzte man sich gegen die alltäglichen sexuellen Auswüchse der Umwelt ab, die, wie manche Schriften erkennen lassen, vor allem im heidnischen Bereich Gang und Gäbe waren (Entführungen, Vergewaltigungen, sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit, Prostitution). Das war die Stärke des jüdischen und christlichen Glaubens, auch die sexuelle Würde des Menschen in den Blick zu bekommen. Weil die Herrschaft der Sexualität eingeschränkt war, konnten Männer, Frauen und Kinder gemeinsam in der Gemeinde leben, ohne dass sie sexuell gefährdet waren. Das ging so weit, dass auch Frauen die Freiheit bekamen, sich sexuell zu verweigern. Das wird, wie manche Texte erkennen lassen, an manchen Orten zu Christenverfolgungen geführt haben. Asketisches Leben von Männern und Frauen bis hin zur Leibfeindlichkeit war nur eine Folge dieser christlichen Einstellung zur Sexualität. Das Christentum kam an die Macht – und dann wurde die Ablehnung der Homosexualität (wie im römischen Bereich) im Gesetzestext festgehalten. Es ging somit nicht mehr um die innere Einstellung, sondern um das vom Staat geforderte Verhalten. In der Zeit des christlichen Mittelalters (seit Justinian I. – 538/559) wurde Homosexualität mit Blick auf Sodom und Gomorrha abgelehnt – wegen der Angst, dass Gott das unsittliche Volk Strafen würde.

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Konversion zum Islam

Wer kann es pakistanischen Christen übel nehmen, wenn sie zum Islam konvertieren? http://www.jihadwatch.org/2011/01/pakistan-christians-converting-to-islam-out-of-fear-for-their-safety.html Sie erleben einen täglichen unsäglichen Druck auf sich und die gesamte Familie – und Konversion mag auch die Frauen mehr schützen, weil „ungläubige“ Frauen/Mädchen in ihrer Würde nicht zählen. Doch jeder Einzelne der geht, erhöht den Druck auf die Verbleibenden. Aber das zeigt mir wieder: Es kommt dem Islam nicht auf die Herzen an, sondern auf die Äußerlichkeiten. Denn wer unter Druck konvertiert, tut es nicht von Herzen. Schein ist alles, was hier sichtbar wird. Und das ist auch schon bei Mohammed erkennbar. Wer unter Bedrohung seines Lebens Muslim wird, der muss geschützt werden. Aber wurde er von Herzen Muslim? Nein, aus Angst. Und darum herrscht auch diese große Angst im Islam, sie ist so groß, dass man um jeden Muslim den Zaun der Morddrohung bauen muss: Wenn du Christ wirst – wirst du getötet. Allah will es so. Und wer nicht stark ist, der kuscht. Wer unter Druck konvertiert – und wer unter Druck bleibt, dessen Herz ist zwiegespalten. Und was macht er, um zu zeigen, dass er wirklich dazu gehört, auch wenn er es nicht tut? Er zeigt es durch massive Gewalttaten. Damit erreicht der Islam, dass Ängstliche gewalttätig sind – und dadurch gleichzeitig andere davon abschrecken, zu konvertieren. Es ist das typische sektenhafte, ideologische Verhalten, das man auch von anderen Gruppen kennt. Wie begegnet ein Mensch, der die Wahrheit liebt, die Freiheit, die Verantwortung, die Ehrlichkeit einer solchen Religion? — Als Christ beten wir um Befreiung dieser geknechteten Menschen von den Fesseln der Heuchelei.  

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Bild-Politik-Gehorcht

Die Bild-Zeitung macht Politik – und die Politik gehorcht. Schön, dass Guttenberg nun einen Chef über sich hat, dann kann er mal endlich richtig durchgreifen: http://www.bild.de/BILD/politik/2011/01/22/gorch-fock-skandal-so-lief-der-rauswurf/des-kapitaens-ab.html Medien sind böse, wenn man ihnen nicht gehorcht. Bevor sie sich an Guttenberg festbeißen wie die Pitbulls, hat er dann doch lieber schnell Vollzug gemeldet. Solche Minister wünschen wir uns?

Dieser Artikel ist interessant: Die Frau, die die Hintergrundinformationen bietet, dachte wohl, dass sie mit der militärischen Ausbildung auf der Gorch Fock einen Segelurlaub unternimmt? http://www.welt.de/politik/deutschland/article12303932/Marinesoldaten-sprechen-von-schwimmendem-Puff.html Dass Frauen bei der Bundeswehr schwere Karten haben werden – welcher Mensch, der ein wenig die militärische Ausbildung kennt, hat das nicht gewusst, als man begann, auch Frauen einzuziehen? Das ist doch das Problem bei allen Heeren. Und nicht nur zwischen Männer und Frauen, sondern auch zwischen Männern und Männern. Die Frage ist nur immer: Wie gut hat einer seine Untergebenen im Griff, dass er massive Übergriffe möglichst verhindert. 

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Mixa

Bischof Mixa kehrt ins Rampenlicht zurück: http://www.youtube.com/watch?v=e88MssjNj-A Angeblich soll die katholische Kirche dagegen sein. Warum eigentlich? Er hat doch etwas aus unserem Glauben heraus zu sagen. Es wäre doch schade, wenn wir die Gaben der Menschen, die etwas zu sagen haben, verlottern ließen. Das dürfen wir nicht. So gefüllt ist der Pool in den Kirchen nicht. Geschwätz gibt es viel – aber Menschen, die weiter führen können, davon fehlen uns viele. Nicht dass ich mit Mixa immer übereinstimme – aber wer denkt schon genau so wie ich. Da müssen wir, liebe Mixagegner, insgesamt mehr Toleranz lernen.

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Euro-Islam

Sehr schön. Ein Vernünftiger! Und es gibt weitere Vernünftige. Diese Menschen muss die Politik unterstützen – nicht die unsäglichen Grundgesetzlavierer und -bekämpfer: http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/rz-thema_artikel,-Muslim-will-seinen-Glauben-europaeisieren-_arid,192628.html#articletop Man sollte sie unterstützen, bevor ihre muslimischen Geschwister ihnen Feuer unter den Hintern legen. Skepsis, Skepsis: http://alisina.org/the-illusion-of-reforming-islam/ Aber wenn den Extremen die Leute weglaufen, weil sie Besseres kennen als die wörtliche Auslegung des Koran und Besseres kennen als die Hadithe – dann können sie noch so viel zetern – sie laufen halt weg. Ja, wenn… Ein Skeptiker: http://alisina.org/the-illusion-of-reforming-islam/  Und solche Islamisten zeigen ja, dass sie auch gegen ihre Kritiker keinen Spaß verstehen: http://www.izrs.ch/index.php/de/news/454-israelischer-islamhasser-avi-lipkin-in-der-schweiz-wegen-verstoss-gegen-das-anti-rassismusgesetz-verurteilt.html Und die Justiz? Sie liebt auch keine Kritiker anderer Religionen. Wehe dem Juden oder Christen, der den Islam kritisiert? Wenn ein Jude oder Christ glaubt, dass der Islam vom Teufel ist, weil er glaubt, dass das Wort vom Antichrist in der Bibel auf den Islam zutrifft, dann darf er das ja nicht sagen. Die Christen in islamischen Ländern dürfen es sich ürigens auch nur denken – nur nicht sagen! Sonst kommen die Islamischen über sie.

Wenn Forscher fälschen, dann kann das weder den Muslimen noch den Nichtmuslimen gefallen: Wenn man eine Koranübersetzung heranzieht, dann möchte man den Text übersetzt haben, so gut es geht – und nicht an den Zeitgeist angepasste Übertragungen. Es sei denn, es wird gesagt, dass es sich um eine Übertragung handelt. Und was sich die Forscherin da leistet, ist auch spannend: Der Koran muss partout zu einem Teil Europas erklärt werden: NZZ

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München in Moscheehand

Mitten in München – eine Moschee: Ach, was lacht da doch das Herz der Dummbacken! http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen-zentrum/muenchen-neue-plaene-islam-zentrum-1088994.html Haben sie dann doch der Bevölkerung eins ausgewischt. Wenn sie schon weiter draußen keine Moschee haben wollen – dann zack: Mittenrein. Und wo soll das Geld nun herkommen? Der dumme Bürger muss nun auch noch blechen – wenn die Ditib schon nicht zahlt. Aber warum zahlt eigentlich die Ditib nicht, die Türkei bekommt doch so viel Geld aus der EU http://www.markus-pieper.eu/PRESSE_downloads/2010_pressemitteilungen/pm100324.pdf – dann kann sie doch sicher auch was für den Moscheebau in München abzweigen. Tja, der Idriz – der neulich noch so sehr die Al-Azhar Moschee in höchsten Tönen gelobt hat, so eine Ausgeburt an Liberalität, dass dem normalen Bürger Hören und Sehen verging – und nun will sie nicht mehr mit dem Papst sprechen, weil er dagegen ist, dass Christen ermordet werden. Man muss es ihm schon lassen: Das ehrliche Vernebeln versteht er. Vor allem benötigt er Ansehen bei seinen Brüdern. Und so eine Moschee Mitten in München wäre doch was.

Apropos München: Landesbischof Friedrich meint, man würde den Islam ablehnen, weil man Angst vor dem Fremden hat. http://www.medrum.de/content/bischof-johannes-friedrich-islamfeindlichkeit-stellt-angst-vor-dem-unbekannten-dar In einem Gebot heißt es: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinem Nächsten. Bei welchem Islamkritiker ist der Islam unbekannt? Der Islam wird gerade da abgelehnt, wo man ihn kennt. Diese pauschalen Ablehnungen von Islamkritik gehen einen echt auf den Keks. Übrigens lehnen die verfolgten Christen in Pakistan, in Ägypten, in Saudi Arabien, in Indonesien sicher auch den Islam ab, weil sie Angst vor dem Unbekannten haben. Schwachsinnigeres kann man kaum noch hören. Man sagt, in München beginnt der Orient: Die münchener Oberen scheinen das sehr wörtlich zu nehmen. Oder ist da zur Zeit langanhaltender Föhn?

Moscheebrände in Berlin scheinen aufgeklärt: http://www.topnews.de/berlin-moscheen-brandstifter-offenbar-gestaendig-393758 – es sieht so aus, als sei es ein 30jähriger gewesen, der auf sich aufmerksam machen wollte. (Eigenartig, eigenartig, sagt da der diese Info lesende Laie. Da will einer auf sich aufmerksam machen – und legt nachts heimlich Brände? Mal die Untersuchungen abwarten.) 

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Pappenheimer

Manchmal kennt man seine Pappenheimer: Ein Miri-Angeklagter beschimpfte minutenlang die Richterin: http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2011/01/22/miri-schlaeger-beschmipft-richterin/neun-minuten-lang.html Ich dachte, ich hätte das schon im Blog erwartend angesprochen. Finde es nur nicht mehr. Denn so einer kann eine Richterin nicht dulden: Wenn schon, dann muss es ein Mann sein, aber ein Islam-Mann, kein Ungläubiger. Richterinnen und Richter brauchen Mut, um sich nicht von solchen Angeklagten verarschen zu lassen. Die Richterin ist schon eingeschüchtert – wird sie noch den Mut aufbringen, ihn in die Schranken zu weisen? Ich denke, sie sollte von dem Fall abgezogen werden. Wenn die Justiz versagt – dann will keiner mehr Zeuge sein. Und wenn keiner mehr als Zeuge gegen solche Banden auftreten will, dann gute Nacht Deutschland.

Und noch jemand ist überfordert: Die Bürgermeisterin von Pinneberg: Islamisten machen sich in der Stadt breit – ein Vorgeschmack, der so manches Örtchen in Deutschland betreffen kann: http://www.welt.de/politik/deutschland/article12295279/Wie-radikale-Islamisten-Pinneberg-in-Atem-halten.html

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Christenverfolgung

In Indien wurden zwei Christen festgenommen. Sie werden beschuldigt, jemanden vom Glauben erzählt zu haben. http://www.asianews.it/news-en/Orissa:-police-arrest-two-young-Christians-to-protect-Hindu-thief-20556.html Christen sind halt gefährlich. Sie durchbrechen die Kasten nachhaltig – während das Gesetz auf dem Papier steht – und entziehen den etwas Oberen ihre Sklaven? Die Dalits werden selbstbewusster, wenn sie Christen sind – auch wenn sie mancherorts sehr, sehr viel Leiden aushalten müssen. Und das passt Hindu-Betonköpfen nicht und somit gleichen sie den Islam-Betonköpfen in Pakistan.

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