How great thou art

 

Angesichts all der Nachrichten, der Alltagssorgen, Schmerzen, Ungewissheiten, der inneren und äußeren Unruhen, der politischen und privaten Torheiten, der Irrwege… haben wir Christen doch einen Ankerplatz, einen Ruhepunkt, ein zu Hause: Gottes Liebe und Gegenwart in Jesus Christus.

Gotteslob hat für Außenstehende immer auch etwas Närrisches, weil sie den Hintergrund nicht erkennen: Den lebendigen Gott. Neulich sah ich eine Jugendliche auf dem Bürgersteig tanzen. Ich dachte, was macht die denn da – als ich näher kam, sah ich die Ohrhörer, die sie mit der Musik verbunden hat. Ich verstand. So auch wir Christen: Wenn wir in all den Wirrnissen Gott loben, dann ist das für andere unverständlich, weil sie unsere Verbindung zur Lebensmelodie – zu Gott – nicht sehen.

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