Drogen-Dschihad

Der Iran bekämpft mit Drogen seine ungläubigen Gegner: http://www.welt.de/politik/specials/wikileaks/article12265736/Iran-ist-einer-der-weltweit-groessten-Heroinhaendler.html – Pakistan, Afghanistan, Marokko… überall wird angebaut und gehandelt: Ich weiß nicht, ob das nur eine Frage der Devisen ist. Mir scheint es auch eine Frage der Kriegsführung zu sein. Vor allem für die Drogen-Anbauer und -händler: Sie können sich sicherlich als Kämpfer sehen, weil sie Ungläubigen das Leben zerstören. Vielleicht winkt ihnen ja auch das Allah-Paradies. Oder doch nicht? Dient es ihnen als gute Tat, weil sie den eigenen Genossen  das unerträgliche Leben in diesen Ländern ertragen helfen? Zum Beispiel die Drogen im Jemen http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/volk-unter-drogen/1933492.html und indem sie die Kämpfer unter Drogen setzen helfen, damit sie frisch und munter morden können – so in Somalia http://www.focus.de/panorama/welt/best-of-playboy/menschen-und-storys/tid-7396/playboy-reportage_aid_132587.html – und Somalier insgesamt: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-65169775.html  — Aber auch hier gilt freilich: An die eigene Nase packen – denn das Rausch-Gift legt auch in unseren westlichen Ländern sehr viele lahm: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13521661.html  bzw. in Russland ist es der Alkohol: http://www.welt.de/politik/ausland/article4038626/Wie-exzessives-Trinken-Russland-zersetzt.html  Ist Drogenkonsum auch ein Ausdruck religiös-spiritueller Leere? Ein Bericht aus Guatemala: http://www.suedwind-magazin.at/start.asp?ID=238288&rubrik=31&ausg=200912  

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