Gottfried Benn

Es gibt ein paar Dichter, von denen ich mehr als ein Gedicht gerne lese und auch auswendig kenne, dazu gehören Gedichte von Gottfried Benn:

http://www.joergalbrecht.de/es/deutschedichter.de/werke.asp?Autor_ID=25 Auf der Seite anklicken: „Astern“, „Ein Wort“, „Einsamer nie“; – oder dann auch als Kontrastprogramm schwarze Gedichte: „Mann und Frau gehen durch die Krebsbaracke“; „Schöne Jugend“. Auch hier gibt es zahlreiche Gedichte, die eher die dunklere Seite wiedergeben: http://www.5ws0tkottoz8.webpage.t-com.de/Benn.htm 

Zu hören ist der Lebenslauf und sind Gedichte hier: http://www.youtube.com/watch?v=DoQdIv6eVVQ Ich denke, noch immer sehr schwer – für manche ist es besser, sie lesen und hören sie nicht – Alpträume und so: http://www.youtube.com/watch?v=DoQdIv6eVVQ Die nächste Folge: http://www.youtube.com/watch?v=D4LSIn3oC70&feature=related Die 3. Folge: http://www.youtube.com/watch?v=qpHlL4IaUC4 

Das, was Görner Ästhetizismus nennt, erfasst das Wesen von dem, was Benn beschreibt. Eben das Gedicht „Astern“ – das ist der Herbst schlechthin. Wie das Gedicht „Anemone“ der Frühling schlechthin ist. Oder das oben genannte Gedicht: „Ein Wort“… – wie kann man das besser sagen, was das ist, ein Wort? Anders als Görner bewundere ich Gedichte von Benn – sein menschlicher Charakter steht vielleicht bei Görner stärker im Vordergrund und versperrt ihm den Weg zu den Gedichten.

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