Martin Hohmann

Wer kennt ihn noch? Er ist derjenige, dem man auch Kübelweise alles mögliche über den Kopf goss – vor allem von ihm Ungesagtes aber Interpretiertes (2003). Ein Buch rollt seinen Fall auf: http://www.linkstrend-stoppen.de/index.php?id=45&tx_ttnews%5Btt_news%5D=226&cHash=f7e0348f6a57dda17d97417615d95891: der Fall Hohmann – Ein Deutscher Dreyfus. Wir kennen das seitdem auch von Eva Herman (2007), vorher war es Philipp Jenninger (1988).  Der Fall Jenninger, der mit Jenninger eigentlich gar nichts zu tun hatte: Es geht nicht um das Gesagte – sondern um das Hörerverhalten, das bewusst missversteht! http://buecher.hagalil.com/lang/jenninger.htm Und weiß noch jemand, warum Steffen Heitmann 1993 massiven Ärger bekommen hat? Lest mal, ist spannend: http://de.wikipedia.org/wiki/Steffen_Heitmann  

Zur Auffrischung dieses Hohmann-Falles habe ich den wikipedia-Artikel gelesen. Dort fand ich etwas, das mir damals entgangen war: „Demgegenüber verwahrten sich Atheisten wie Hans Schauer gegen Hohmanns generellen Vorwurf, die `Gottlosen´ aller Art seien das `Tätervolk´, das für die Katastrophen des 20. Jahrhunderts verantwortlich sei. Verschiedene freigeistige und atheistische Organisationen erstatteten wegen dieses Vorwurfs Strafanzeige gegen Hohmann.“ Hat irgendein Gericht das angenommen? Und wie entschieden?

Gauck meint, die „politische Klasse könne aus dem Erfolg von Sarrazins Buch lernen, dass `ihre Sprache der politischen Korrektheit bei den Menschen das Gefühl weckt, dass die wirklichen Probleme verschleiert werden sollen.´“ http://www.welt.de/politik/deutschland/article11902962/Joachim-Gauck-Politiker-koennen-von-Sarrazin-lernen.html

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