Hahn sucht islamische Partner

Hahn wollte islamischen Religionsunterricht in Hessen – nun findet er keine muslimischen Verbände, die da mitmachen wollen. Er startet einen weiteren Versuch: http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&key=standard_document_40472019 Woran kann das liegen? Oh, ihr guten Menschen, ratet mal, ratet mal. 

Macht man sich da vor den eigenen Genossen nicht angreifbar, wenn man mit dem Staat öffentlich kooperiert, einem Staat, der sowas wie einen Euro-Islam auf der Basis des Grundgesetzes einführen möchte? Und schon kommen wieder die Verkäufer daher und werfen dem Staat vor, die Hürden zu hoch gestellt zu haben. Darauf warten möglicherweise einige islamische Verbände – und alle Grundgesetz-Verkäufer sind dann zufrieden, wenn wir die Koranschulen in die staatliche Schule verlegt haben, da darf dann jeder machen, was er will. Die Pakistaner haben ihre Koranschule, die Saudis ihre, die Türken ihre DITIB-Koranschule. Friede, Freude, Honigkuchen, Honig – gegossen über das Grundgesetz.

Übrigens: 32% der muslimischen Studenten in Großbritannien sind dafür zu töten, wenn es dem Islam nützt, und 40% sind für die Einführung der Scharia. Kann man da verstehen, dass unsere islamischen Verbände vorsichtig sind, wenn es um Anpassung an das Grundgesetz geht? Nun, liebe Islam-Apologeten: Ich kann rechnen: 60% sind wohl nicht dafür, die Scharia einzuführen und 68% sind wohl gegen das Töten, wenn es dem Islam nützt. Nur: Was helfen diese Zahlen? Es macht schon was aus, ob 60% ihre 40% Genossen in den Griff bekommen müssen oder nur – sagen wir – 5%. Denn diese 40 stören auch ihr Wohlleben. Noch eine Zahl: Mehr als 50% der genannten Studenten (!) wünschen sich eine islamische Partei. http://www.examiner.com/american-politics-in-vancouver/32-of-british-muslim-students-support-killing-for-islam-40-want-sharia-law (gefunden über akte-islam)

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