Mely Kiyak

Das ist ein interessanter Beitrag. Sie mokiert sich, dass anatolische Deutsche nicht behandelt werden wie Einheimische: Warum sollte die Ministerin bleiben, nur weil ein anatolischer Deutscher einen Preis bekommt? Außerdem: Wie sie ihren Vater vorstellt! http://www.fr-online.de/politik/meinung/liebes-zweiland-/-/1472602/5023552/-/index.html Andere Welten – oder ironisch geschrieben?: >Nach der Veranstaltung kam der Direktor des Radialsystems Jochen Sandig auf mich zu und sagte: „Mely, wie nett, dass Sie da sind. Allein?“ Ich sagte: „Nein, mit meiner Familie, unter der Gnade des Oberhauptes, unseres Herrn Vaters.“ „Ach“, sagte Sandig, „ich kenne Ihren Vater aus Ihren Texten. Darf ich ihm die Hand schütteln?“ Ich sagte: „Vater, haben Sie einen Moment?“< Und weiter: >Donnerstag gingen wir zur Vorstellung, der Vater brachte den Tänzern süßes Baklava mit. Später, Direktor Sandig winkte zum Abschied, Schneeflocken verbeugten sich vom Himmel herab, wir traten heraus, und unser Familienoberhaupt murmelte:…< Geht doch! Wenigstens die Schneeflocken verbeugen sich, wenn es schon die Ministerin Schröder nicht tut. 

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