Islamkritik = Rassismus

Es gibt doch noch vernünftige Menschen, die auf die rhetorischen Taschenspielertricks nicht reinfallen, wie der Philosoph Pascal Bruckner, der meint, dass Islamkritik nicht als Rassismus zu bezeichnen sei. Die Kennzeichnung von Islamkritik als Islamophobie sei eine Erfindung iranischer Fundamentalisten, um kritische Muslime damit einzuschüchtern: http://www.perlentaucher.de/artikel/6639.html , indem der Islam als sakrosankt dargestellt wird. – Tja, und viele Zeitgenossen fallen auf diese diktatorische Rhetorik herein und kennzeichnen die freiheitsliebenden Menschen als Islamophob. Der Prophet Jesaja – einer der wahren Propheten – schreibt: „Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsterns Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!“ (Jes 5,20) Übrigens auch die Scharia soll uns als süß verkauft werden, Grundgesetz-konform. Der Falschredner, Vernebler und Vernebelter sind viele. Behaltet Euch den klaren Blick, liebe Freunde!

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