Huch

Huch, da sind sie aber erschrocken! Sie wollen von der Gesellschaft ernst genommen werden, sie wollen Teil der Gesellschaft sein, wollen nicht angegriffen werden – und dann das: Sie wollen nicht, dass über sie die Wahrheit gesagt wird, dass Menschen ihre Gefühle mitteilen, wenn sie ihnen gegenüber kritisch sind, sie wollen auch nicht ihre großen und kleinen Terroristen kritisieren, sich von ihnen distanzieren, potentielle Ärgernisbereiter zur Raison rufen… Muslimische Organisationen und ihre Wasserträger tun alles, um sich selbst unbeliebt zu machen. Was ist geschehen? Ein Moderator in den USA sagte, er fühle sich unwohl, wenn vor ihm Muslime ins Flugzeug steigen – man solle aber nicht negative Taten einzelner Muslime auf alle übertragen. Der linke Fernsehsender warf den Moderator raus – nachdem die Muslim-Organisation entschlossenes Handeln gefordert hatte: http://www.pi-news.net/2010/10/islamkritik-us-radiosender-feuert-moderator/#more-160776   Muslime selbst und ihre Wasserträger tun alles, damit sich Gesellschaften von ihnen distanzieren. Selbstkritik? Kennt jemand eine kleine Spur davon? 

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