Deutschenfeindlichkeit

Wie die Zeit vergeht. Am 24.9. schrieb ich diesen Blogbeitrag. Seitdem ist das Thema Deutschfeindlichkeit hochgekocht und man findet es auch in den Medien: Ein Lesetipp: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/werbinich/sprueche-schlaege-und-schikane/1962328.html Man kann sich natürlich über die Ministerin Schröder lustig machen, wie vielfach im Fernsehen geschehen. Aber das hilft nicht gegen die Realität. Noch einmal: Wenn Jugendliche solche Erfahrungen machen, dann ist der Same für Türken- /Araberfeindlichkeit gesät. Da können dann noch so viel rosarot Quasten rosarot Puder verstreuen. Die türkische Community muss ihre Jungs und Mädels in den Griff kriegen, sonst wirds nichts.

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Eine Antwort auf „Deutschenfeindlichkeit“

  1. „Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat.
    Denn hier liegt für uns das schwerste Integrationsproblem,auch weil religiöse Probleme eine Rolle spielen. Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreiten, gibt es überall in der Welt Stimmungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern.
    Allzuviel Humanität ermordet die Humanität.
    Wenn jedoch eine Grenze überschritten ist, wird sich die Feindseligkeit auch auf jene erstrecken, die wir sogar gern bei uns haben möchte.“
    Bis hierher die Stimme nicht etwa eines Propheten, sondern eines Realpolitikers der SPD.
    Kein Geringerer als der seinerzeitige Ausländerbeauftragte der SPD Heinz Kühn schrieb diese Einschätzung für die „Neue Osnabrücker
    Zeitung“ bereits am 13. September 1 9 8 0!
    Wer Augen hat im Kopf, der sehe….Wer Ohren am Kopf hat, der höre…. und wer noch seinen
    freien Verstand bewahrt hat, der denke weiter darüber nach -und das im Jahre 2010!
    Dazu rät das
    Echolot

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