Linke Methoden

Das sind solche diktatorisch-linke Methoden. Das Hotel, in dem Wilders untergebracht war, wird nun verbal attackiert und man fordert zum Boykott des Hotels auf. Wo man mit Argumenten nicht weiterkommt, weil es keine gibt, bedroht man die Dienstleister. Genau wie mit Stuttgart 21: Wo man nicht weiterkommt, bedroht man die mitwirkenden Firmen. Hier heißt es stark zu bleiben – sonst rutschen wir holterdipolter mitten in eine Linksdiktatur, in die Diktatur derer, die vor Rechten warnen. Komm in mein Maul, sagte der Hammerhai zu dem kleinen Fisch, damit dich nicht der Riffhai frisst. http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/buendnis-will-hotelboykott/

Übrigens zeigt die taz mal wieder, wo der Hammerhai zuschlägt: http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/da-sind-derzeit-alle-schleusen-offen/ Immer derselbe Mist – wen beeindruckt der eigentlich noch? Genau: Gleichgesinnte Weichspüler.

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Eine Antwort auf „Linke Methoden“

  1. Zitat der taz:
    „Die Initiative „Rechtspopulismus stoppen“ ruft zum Boykott des Hotel Berlin auf, in dem am 2. Oktober der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders aufgetreten war. In einem offenen Brief kritisiert das Bündnis die Hotelleitung, dem „Rassisten Wilders ein Podium geboten zu haben“, auf dem er gegen Muslime Stimmung machen konnte. So sei ein gesellschaftliches Klima des Generalverdachts gegen Migranten und Muslime erzeugt worden. „Zu diesem Klima haben Sie wissentlich beigetragen“, heißt es weiter. Man werde die Abgeordneten des Bundestags und die in Berlin befindlichen diplomatischen Vertretungen auf die Geschäftspraxis hinweisen. „Insbesondere Ländern mit muslimischen Bevölkerungsteilen dürfte es kaum zumutbar sein, ihren Staatsangehörigen Ihr Hotel zu empfehlen.“

    Der Leser dieser Zeilen erschrickt -wundert sich aber nicht mehr. Dem Echolot drängt sich das Erinnern auf -und assoziiert:
    Der Geist des nationalsozialistischen Hetzblattes „DER STÜRMER“ grüßt seine heutigen Gesinnungsgenossen in der Berliner „Initiative“!

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