Vom Abtreibungsarzt zum Abtreibungsgegner

Einer der Vorwürfe, man sei Fundamentalist = religiöser Fanatiker, hängt damit zusammen, dass man Abtreibungen kritisch sieht. Aber das gehört zur Taktik der Kultur des Todes, einfach alles zu diffamieren, was nicht ihrer Meinung ist: 

Dr. Nathanson hat viele Kinder abgetrieben. Er machte eine Wendung und benennt die Taktik der Abtreibungsbefürworter:

1. Medien vereinnahmen: fiktive Umfrageergebnisse, falsche Zahlen

2. Katholische Kirche als sozial (moralisch) veraltet darzustellen

3. Zu behaupten, menschliches Leben beginne nicht mit dem Zusammentreffen von Samen- und Eizelle

http://www.aboutabortions.com/Confess.html

Ich hatte den Film schon einmal im Blog – und stelle ihn wieder hinein: http://www.diebirke.org/content/leben-den-zeiten-der-krise

Den hatte ich noch nicht – er zeigt die emotionale Krankheit eines kleinen aber lautstarken Teils unserer Gesellschaft: http://www.youtube.com/watch?v=DkfLerDQtd8 Denn auch Menschen, die für Abtreibung sind, sind eher traurig, dass so etwas nötig ist, statt sich grölend gegen Menschen zu wenden. Vor allem dürften auch die Nachdenklicheren darüber nachdenken: Warum wird Abtreibung eigentlich so sehr propagiert? Was ist mit den Frauern, die psychisch schwer daran zu tragen haben? Manchmal wünscht man sich, dass diese grölenden Mitläufer sich einfach mal hinsetzen und ein wenig nachdenken, über sich, über den Menschen…, statt im Herdentrieb mit den Wölfen herumzulaufen.

Nun: Die Abtreibungsbefürworter dürfen sich einer großen Lobby freuen: Die UN: http://www.katholisches.info/?p=9556 

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