Gott und Hirn

Da sucht man Gott im Hirn – aber, was ich mich immer frage: Wie sähe die Alternative aus? Nehmen wir nicht alles über das Hirn wahr? Wenn ich eine Fliege übers Hirn wahrnehme, wird sicherlich ein bestimmtes Areal besonders gereizt – aber bilde ich mir dann die Fliege ein? Manche scheinen zu meinen, dass, wenn ich an Gott denke, dann ein Hirnteil besonders „aufleuchtet“ – es dieser Teil des Hirns ist, das sich Gott erfindet. Oder Beziehungen: Gehe ich eine Beziehung ein, dann ist ein bestimmter Teil im Hirn besonders rege – dann erfinde ich diese Beziehung nicht, sondern sie ist Reaktion auf die Begegnung. Und so auch die Begegnung mit Gott. Irgendwie muss der Mensch ja übers Hirn darauf reagieren.

Welche Hirn-Areale werden hiermit angeregt? http://www.youtube.com/watch?v=qhxWrM9l5lg&feature=related 🙂

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