Eine Antwort auf „Politisches Lied“

  1. „Was hat eigentlich den Zentralrat der Juden getrieben, diesen Mann namens Kramer anzustellen?“ so fragt WF
    Wer Frau Charlotte Knobloch und ihre politischen Äußerungen der letzten Jahre verfolgt hat, der wundert sich nicht über das „Treiben“ oder besser das „Getriebensein“ des Zentralrates der Juden in Deutschland:
    „Pluralismus -aber nur in der linken Einseitigkeit! „Meinungsvielfalt“
    -aber nur, so lange die eigene Meinung gilt!
    Von daher absolut verständlich, dass „Freunde von Kramer (verteidigen) seine Aussagen als Ausdruck von Pluralismus und Meinungsvielfalt innerhalb des Judentums (verteidigen).“
    Dass diese jüdischen Zeigenossen dem Judentum und Israel, in Deutschland und der Welt Schaden zufügen, hat sich längst herumgesprochen. Nicht umsonst wird seit längerem die Ablösung Frau Knoblochs als Vorsitzende des Zentralrates gefordert -und die geschieht -Gott sei Lob und Dank!- in kürzester Zeit.
    Bleibt die Hoffnung auf bessere und kompetentere Leitungsgremien im deutsche Judentum –
    meint das Echolot

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