Schmidt + Konstantin der Große

Was haben Helmut Schmidt und Konstantin der Große gemeinsam? Sie haben erkannt, dass die Christen die Gesellschaft zusammenhalten: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=3010 Zurzeit des Konstantin befand sich der römische Staat in einem desolaten und jämmerlichen Zustand. Dagegen waren die Christen untereinander vernetzt, man war sozial sehr aktiv – und auch missionarisch, man ließ sich nicht einschüchtern von heidnischen Drohgebärden und Vernichtungszügen, im Vertrauen auf Jesus Christus zog man sein Ding durch – man nennt das Nachfolge. Und als Konstantin an die Herrschaft kam, hat er das Christentum politisch erhoben und es sich dadurch nutzbar gemacht. Wie Helmut Schmidt auf die Idee kommt, die Kirchen als Kitt der Gesellschaft zu bezeichnen, wird nicht erklärt – aber der weise Staatsmann wird seinen Grund dafür haben. 

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