Friedensaktivisten

Hier kommen die Friedensaktivisten Gaza-Aktivisten zu Wort, zumindest deren Sympathisanten: http://www.swr.de/forum/read.php?2,47586 . Das will ich auch mal stehen lassen. Mein Blog soll ja nicht ganz einseitig werden. Sie reagieren auf diesen Sendungsbeitrag: http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=6481392/pv=video/nid=233454/qsb6iy/index.html 

Nur am Rand: Erdogan geht ganz nach dem klassischen Prinzip vor: Hast du Ärger in deinem eigenen Haus, dann zettel Ärger mit anderen an, damit die im eigenen Haus zu dir halten. Immer wieder versuchte er Israel zu provozieren. Jetzt hats geklappt. Und er hat Blut gerochen. Er kann nicht wieder zurück, sonst fliegt ihm sein türkischer Laden in die Luft. Und: Er will die Araber ködern. Nur: Wenn er an der Seite Irans weitermacht, wird er nicht unbedingt die Araber zum Freund bekommen. Wie kommt er aus diesem Dilemma heraus? Dem Terrorhaufen Hamas ist alles egal: Hauptsache sie treiben Gelder ein – ob von Saudi, Iran, Türkei, Syrien, Ägypten – vor allem auch internationale Stimmungsmache gegen Israel. Ich habe soeben fünf Staaten genannt – was die sich lieben! Klassisch: Der gemeinsame Feind eint. 

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Eine Antwort auf „Friedensaktivisten“

  1. Es gibt ein trefflich Geflügeltes Wort in unserer Sprache: „Sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer (und was) du bist.“
    Dieses Wort soll dsem brasilianischen Staatspräsidenten
    Luiz Inácio Lula da Silva in sein Tagebuch geschrieben sein. Sein Schulterschluss mit der Türkei, Libanon und dem Iran gegen Israel wäre schwer verstehbar -wenn man nicht wüsste, dass Herr Lula ein Linksaußen der Linken (Arbeiterpartei)Brasiliens ist. Seine intimen Verbindungen mit den Präsidenten Venezuelas und Cubas sind längst Warnsignale für eine politische Entwicklung Brasiliens, die das herrliche Land und seine wunderbaren Menschen nicht verdient haben. Doch auch hier wird man sagen müssen: Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger (mit 60%!) selber.
    Dabei darf nicht vergessen werden, dass das brasilianische Volk permanent Opfer von politischen Intigranten und einer nicht in den Griff zu bekommenden Inflation heimgesucht wird. Bleibt zu hoffen, dass der einstige Hoffnungsträger der Armen nicht zum Diabolos der Nation wird.
    Das erhofft auch das
    Echolot

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