Europe4christ

Ich möchte Euch nicht den Text vorenthalten, den ich von europe4christ bekommen habe: http://www.europe4christ.net/index.php?id=4&L=1.

Europe4christ tut was, lamentiert nicht nur über die Lage – und das ist auch unser Ansatz im Blog: Positiv Wirken, Menschen, die so denken wie ich, unterstützen, Irrenden die Augen öffnen, an die Schönheiten der Kultur und Natur erinnern, Menschen nennen, die mutig sind, und auf so manchen Schwachsinn, so manches Übel, Bösartige hinweisen – all das, solange man wirken kann: Mit den Mitteln des Wortes, den Mitteln des Gebetes, dem Verhalten.

Auch wenn alles chaotisch aussieht: Man muss sich nicht vom Chaos anstecken lassen, sondern in Jesus Christus gelassen und selbstbewusst mit anderen seinen Weg gehen. Wenn man so zurückblickt in die Weltgeschichte, dann erkennt man, dass wir uns von der guten, ruhigen Zeit des Wohlstandes bestechen ließen und weinen ihr nach. Darum sind wir so hippelig, weil der gesellschaftspolitische Wind rauher wird. Aber dieser rauhe Wind ist das Normale, das Kämpfen, Ringen, Wege suchen – das ist für uns Menschen das Normale. Schön ist, wenn man weiß, dass man im rauhen Wind nicht allein steht. Man kann sich gegenseitig ermutigen, stärken, an die Hand nehmen, vor Gefahren warnen und sie überstehen, sich auch tragen lassen.

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