Zange

Unsere Kultur wird von vielen Seiten in die Zange genommen: um drei geht es mir jetzt – von denen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article7336586/Mehr-Ermittlungen-gegen-Islamisten-als-je-zuvor.html – und von denen, die öffentliche Hinweise auf unsere jüdisch-christliche Tradition ablehnen (s. Niedersachsen) und von denen, die Ausgewiesene, die Verbrechen begangen haben, nicht wieder aufnehmen. Islamisierungsversuche aus unterschiedlichen Perspektiven. 

Özkan entschuldigt sich: http://www.welt.de/politik/deutschland/article7345169/Oezkan-entschuldigt-sich-fuer-ihre-Kruzifix-Aussage.html – nur: Sollte sie als Ministerin nicht Ahnung haben von der Kultur? Ihr ist das nicht unbedingt vorzuwerfen, aber dem Herrn Wulff. Und schon wird verteidigt: Sie ist als Muslima halt keine Christin. http://www.welt.de/politik/article7346946/Hilfe-diese-Muslima-ist-gar-keine-Christin.html#reqRSS Hat auch keiner erwartet. Nur: Was wird sie tun, wenn sie keine Ahnung hat? Welche Gesetze wird sie erlassen? Worauf wird sie Einfluss nehmen?

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2 Antworten auf „Zange“

  1. pi berichtet:
    „Aygün Özkan ist heute vereidigt worden. Sie schwörte auf “Gott”, natürlich nicht, ohne klarzustellen, dass sie sich auf den “ausdrücklich auf den einen und einzigen Gott“ berufe, der dem Judentum, dem Christentum und dem Islam gemeinsam sei. Also wir wollen mit Allah, dem Blutigen nichts zu tun haben. Und unser Gott ist das nicht.“

    Was sagen die Abgeordneten zu dem selbstherrlichen Alleingang ihres Parteifreundes Wulff in Sache Kabinettsumbildung? Sie finden es nicht lustig? Dann ist es ihre Pflicht und Schuldigkeit, das offen auszusprechen und den Boss zur Ordnung zu rufen.
    Oder finden die Volksvertreter alles doch noch lustig?
    Nicht, gar nicht lustig findet diesen Coup Herrn Wulffs
    das
    Echolot

  2. Bitte, Herr Wulff und Herr Müller aus dem Saarland:
    So einfach liegen die Dinge nicht. Gestern noch konnte man aufgrund der Pressemitteilungen „Harmlosigkeit“ der Frau Özkan zugute halten. Aber dieses Zitat aus Focus Online heute lässt keine Zweifel zu:
    Frau Özkan weiß, dass sie als „Trojanisches Pferd“ in Partei und Land wirken wird. Und diese Tatsache ist
    bedrückend und gefährlich zugleich.
    Wörtlich hatte Özkan gesagt:
    „Die Schule sollte ein neutraler Ort sein. Selbst in der Türkei gilt ein Verbot von Kopftüchern, das sogar noch weiter geht und alle öffentlichen Einrichtungen betrifft. Ein Kind muss selbst entscheiden können, wie es sich religiös orientiert. Darum bin ich dagegen, derartige Symbole an Schulen zuzulassen.“ Befragt, ob dies auch für Kruzifixe gelt, antwortete sie: „Ja. Christliche Symbole gehören nicht an staatliche Schulen.“
    So etwas flappst man nicht so dahin. Die Frau wird den geistlich vergammelnden CDU Granden noch Kopfschmerzen bereiten –
    befürchtet das
    Echolot

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