Frau Özkan

Auch sie sagt, was sie denkt: Nachdem Rechtsanwältin Frau Özkan designierte Sozialministerin in Niedersachsen sich sehr weit aus dem Fenster gelehnt hat (keine Kreuze in öffentlichen Schulen – auch keine Kopftücher; Deutschland = Zuwanderungsland; Türkei in die EU sei offen – das bedeutet sicher: Türkei in die EU ich sags nur noch nicht), fand ich folgendes Logo für die CDU: http://www.bilder-hochladen.net/files/b8yx-x-gif.html Übrigens: Sie habe bei Ministerpräsident Wulff die Zuständigkeit für Integration eingefordert… Sie hat überhaupt noch recht wenig Kreide gefressen und meint auch: Deutsche Richter = fremde Autorität für Migranten (in Deutschland!), darum sollen mehr Migrantenstämmige Richter werden http://www.bilder-hochladen.net/files/b8yx-x-gif.html. Noch sagt sie sicher, was sie denkt – und das ist das einzig Gute, so kann man sie besser einschätzen. Aber dem Herrn Wulff scheint das gleichgültig zu sein. Oder doch nicht? http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Wulff-distanziert-sich-von-seiner-Ministerin_aid_848866.html Sie wurde zurückgepfiffen – aber was setzt sie nun um? Ihr Weltbild oder das der Kultur, aus der die meisten ihrer Wähler stammen?

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3 Antworten auf „Frau Özkan“

  1. Frau Özkan? : Jung, unerfahren, unreif und für das Ministeramt schlichtweg nicht geeignet -zumindest noch nicht.
    Und Herr Chr. Wulff? Der fährt auf die junge Dame voll ab.
    „Doch er (Wulff)hält weiter an Özkan fest: „Frau Özkan wird eine grandiose Ministerin sein“, sagte Wulff bei der Bundeskonferenz der Integrations- und Ausländer-beauftragten.“
    Wer aber ist hier der oder die strafbar Naive: Wulff oder aber Frau Özkan? Beide. Wulff, weil er an der offensichtlich für das Amt einer Ministerin noch nicht „reifen“ Person gläubig festhält und Frau Özkan, weil sie in einer so heiklen Angelegenheit daherplappert.
    Oder täuscht sich das Echolot? Ist Frau Özkan wirklich naiv oder aber ein dreister Versuchsballon der nationalen Türken und Muslime -und Wulff fällt darauf herein?
    Warten wir es kritisch ab, rät das
    Echolot

  2. O-Ton Ministerpräsident Wulff:
    „Frau Özkan hat ihre persönliche Meinung zur weltanschaulichen Neutralität geäußert, aber sie stellt die niedersächsische Praxis nicht infrage.“

    Wer das glaubt, „wird selig“ -und wer die Worte des möglicherweise von Gott verlassenen Ministerpräsidenten
    Wulff nicht glaubt? Wohin kommt der? Vor das Parteigericht der CDU? Vor den Kadi? Vor den Antidiskriminierungsausschuss des Deutschen Bundestages?
    Oh, diese angemaßten Oligarchen unserer Zeit!
    Schlimmer gehts nimmer, oder?
    Fragt das Echolot

  3. Noch hat Herr Wulff die Chance, seine Fehlgriff bei der Ministerwahl zu korrigieren. Was ihn allerdings zu diesem Fehlgriff veranlasst hat, wäre innerparteilich zu klären und den erstaunten Bürgerinnen und Bürgern des Landes zu erklären. Gibt es keine deutschstämmigen Bürger, denen ein solches Ministeramtmt anvertraut werden kann?
    Auch ein klares, eindeutiges Wort der Kanzlerin wäre hilfreich, aber auf solche innen- und außenpolitisch relevanten Hilfestellungen wartet das Land seit Monaten vergeblich. Die CDU wird immer undurchsichtiger in ihrem Reden und Handeln als „christlich“ fundierte und handelnde „Volkspartei“. Herr Wulff, SIe sind gefordert!
    Das
    #Echolot

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