Gekaufte Frau

Wie ging es weiter mit dem gekauften kurdischen Mädchen? Sie darf nach Hause zu ihren Eltern. Der Vater des Bräutigams tobt und will sein Geld zurück, der Ehemann tobt, er will seine Ware zurück: http://www.bild.de/BILD/news/2010/04/21/verkaufte-braut/richter-schickt-sie-zu-eltern-zurueck.html Und diejenigen, die das seit Jahr und Tag praktizieren, Kurden, toben sicherlich, weil die Familie des Bräutigams so dämlich war, den Vater der Braut, also den Hersteller der Ware, angeklagt zu haben. Nun werden die Frauen noch mehr unter der Fuchtel gehalten, damit sowas nicht wieder vorkommt. Geht doch nicht, dass ein verkauftes Mädchen angesichts von Schlägen durch den Ehemann einfach abhaut. Ab in den Käfig mit euch Frauen. — Meine Güte: Was für Welten in unserem Land ihr Unwesen treiben.

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