Medien + Missbrauch

Die Vorgehensweise der Medien im Zusammenhang von Missbrauch karikiert Kewil: http://fact-fiction.net/?p=3911 – ob wenigstens durch die Karikatur manchen die Augen geöffnet werden? Ich befürchte nein. Abhängig von den hysterischen Medien und der eigenen Sensationslüsternheit – und – und – und setzt bei manchem jegliche rationale Kontrolle aus. Übrigens auch die unserer Justizministerin – ist sehr aufschlussreich: http://fact-fiction.net/?p=3902#more-3902 Jetzt muss sie sich mit sich selbst an den runden Tisch setzen.

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Eine Antwort auf „Medien + Missbrauch“

  1. Die ganze Debatte, wie und von wem sie geführt wird, ist eine Zumutung für jeden vernünftig funktionierenden Menschenverstand.
    Denunziation lebender und längst verstorbener pädophiler Mitmenschen ist an der Tagesordnung -oft genug ohne jede nachprüfbare, und somit wertlose, Beweisführung durch die „traumatisierten Opfer“, die sich zum Teil nach Jahren und Jahrzehnten „outen“ und finanzielle „Gutmachung“ erhoffen. Der Zugangscode für eine solche ist das aufge-
    schwätzte Wort „TRAUMATISIERUNG:
    ein Begriff, der systematisch entschärft wird durch falschen Gebrauch von Kabinettsmitgliedern, Partei- und Kirchenoberen -von den Zeitungsmachern und selbsternannten „Meinungsbildnern“ gar nicht erst zu reden.
    Die derzeit widerlich geführte Debatte, die als solche
    -so unappetitlich das Thema auch ist- in geeignetem Rahmen geführt werden muss!, hängt dem Bürger zum Halse raus. Heuchler, die so tun, als wüssten sie erst heute um die Pädophilie und ihre Verbreitung, sind die schlechtesten Anwälte der sogenannten „Opfer“. Haben diese Leute und ihre Steigbügelhalter nicht den § 218 ersatzlos gestrichen und den „Strich“ in weitestem Sinne der Sexualität hoffähig gemacht?……..
    Man wird das Gefühl nicht los, dass mit der Debatte, so wie sie derzeit zum Thema Sexueller Missbrauch geführt wird, der Bürger von gewichtigeren Themen in Politik und Gesellschaft abgelenkt werden soll. Schädlich für Land und Leute.
    Hat damit nichts zu tun?
    Der geneigte Leser möge sich darüber seine Gedanken machen.

    Das Thema „Missbrauch“ darf nicht von gewichtigeren Themen in Gesellschaft und Politik ablenken!
    Das meint das
    Echolot

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