Angst

Sie argumentieren wieder mit der Angst – wie in der Schweiz: http://www.welt.de/politik/ausland/article6652388/Nach-Wilders-Erfolg-fuerchten-Niederlaender-Unruhen.html Man darf nicht mehr das sagen was man denkt und tun, was man für richtig hält, weil rabiate Menschen etwas dagegen haben könnten. Und wenn sie rabiat werden, hat der Staat, hat unsere Kultur denn keine Möglichkeit mehr, sie in die Schranken zu weisen? Alles dulden, nur weil man denkt, dann halten sie Ruh? Aber sie werden niemals Ruhe halten, wie man ja schon reichlich sehen kann. Je früher sie mit dem Recht des Staates und der Kultur, in dem sie ja leben (wollen), in Kontakt kommen, desto besser.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de 

2 Antworten auf „Angst“

  1. Nachtrag

    Der Text der Hymne ist die dritte Strophe des Gedichts Das Lied der Deutschen, verfasst von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben 1841 auf Helgoland:

    Einigkeit und Recht und Freiheit
    für das deutsche Vaterland!
    Danach lasst uns alle streben
    brüderlich mit Herz und Hand!
    Einigkeit und Recht und Freiheit
    sind des Glückes Unterpfand:
    |: Blüh im Glanze dieses Glückes,
    blühe, deutsches Vaterland! 😐

    Zur Erinnerung!

    Das Echolot

  2. Freiheit, die ich meine,
    Die mein Herz erfüllt,
    Komm mit deinem Scheine,
    Süßes Engelsbild!
    Magst du nie dich zeigen
    Der bedrängten Welt?
    Führest deinen Reigen
    Nur am Sternenzelt?

    Wo sich Gottes Flamme
    In ein Herz gesenkt,
    Das am alten Stamme
    Treu und liebend hängt,
    Wo sich Männer finden,
    Die für Ehr und Recht
    Mutig sich verbinden,
    Weilt ein frei Geschlecht.

    Wolltest auf uns lenken
    Gottes Lieb‘ und Lust,
    Wolltest gern dich senken
    In die deutsche Brust.
    Freiheit, holdes Wesen,
    Gläubig kühn und zart,
    Hast ja lang erlesen,
    Dir die deutsche Art.

    Max von Schenkendorf
    (11.12.1783 – 11.12.1817)
    geschrieben 1813

Kommentare sind geschlossen.