Zur Kenntnisnahme

Ich möchte hier auf einen Beitrag von Kewil hinweisen: http://fact-fiction.net/?p=3844#more-3844: „der islamischen Umgestaltung unserer Lebenswelt fehlt das demokratische Mandat.“ Und von Kybeline: „Islamkritik ist keine Sache der politischen Rechte“  http://www.kybeline.com/2010/03/04/islamkritik-ist-keine-sache-der-politischen-rechte/ Diese Grundsatztexte machen ja eben den Ärger solcher Leute wie den neulich genannten aus: Patrick Bahner (s. 3.3.): Man kann sich nicht mehr der alten bequemen Schublädchen bedienen. Erst schob man Islamkritiker in die Nationalsozialistische = Rechte Ecke. Dann entdeckte man auch viele Linke unter ihnen und versuchte es mit dem Begriff: Rassist. Da auch populäre Nichtdeutsche sich gegen den Islam wenden – vor allem auch ehemalige Muslime selbst – muss man neue verurteilende Kategorien finden. Tja, Schublädchenstecker können einem richtig Leid tun. Aber statt sich darüber Gedanken zu machen, welches Schublädchen denn passen könnte, sollten sie lieber mal Koran und Hadithe lesen.

Nachträge:

🙂 http://www.pi-news.net/2010/03/als-das-gupta-angst-bekam/#more-122366

Ob das ein paar Naiven die Augen öffnet, die meinen, Islamkritik sei Antisemitismus? http://www.pi-news.net/2010/03/video-outet-wilders-als-israelischen-agenten/#more-122337 – hier finden wir viele der alten Klischees wieder – und die Nazi-Propaganda hat ihre Schüler.

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