Djihad – Kampfpause

Im Augenblick leben Muslime nur in einer Kampfpause. Wenn sie sich stark genug fühlen, schlagen sie zu. Das sage nicht ich, das sagt: http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5ded770ef79.0.html. Soll man solche Aussagen ernst nehmen oder nicht? Ich nehme sie ernst. Andere Zeitgenossen nicht, sie sehen diese und viele andere Stimmen als kuriose Folklore einer andersentwickelten Religion an. Wie er bzw. sie das interpretieren möchte – das muss wohl jeder und jede für sich selbst entscheiden. Ebenso, welche Konsequenzen er und sie daraus ziehen.

Das Schlimme ist, was auch bei diesem Film unter „Imam-Rücktritt“ ausgesprochen wird, dass man nicht weiß, wem man von den Muslimen wirklich trauen kann. Und da zerschlagen diese Imame und ihre Steigbügelhalter viel Porzellan. Ich denke da auch an die Frankfurter Rundschau, die den Imam verteidigt hatte. Guten Willens, guten Gewissens – und dann muss auch sie zugeben, dass sie dem Falschen vertraut hatte. Vertrauensmissbrauch ist im Grunde das Schlimmste, was eine Gesellschaft treffen kann: Wenn keiner dem anderen mehr traut… – Kennzeichen von Diktaturen. Und diese Gruppe zerstört die Freiheit auch auf diese Weise: Starke Kontrollen auf den Flughäfen – alle leiden zum Beispiel darunter, dass diese Typen solches Gift versprühen.

Nun auch diese Deutschen seien genannt (Vornamen!): http://www.welt.de/politik/deutschland/article6504287/Drei-Terrorverdaechtige-in-Deutschland-gefasst.html

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