Kampf gegen Taliban

Der Kampf gegen Taliban ist vor allem psychologische Kriegsführung. Soweit ich das beobachten kann, sind die Taliban nicht gerade Sympathieträger für die Bevölkerung. Weil sie als Warlords nur das Argument der Gewalt kennen – auch gegen die heimischen Warlords, Stammesälteste genannt. Und das mag auch der normale Mensch nicht so besonders. Darum muss die Kriegsführung der Westler anders aussehen. Denn sie klnnen das Riesengebiet ja nie beherrschen, wenn nicht die Bevölkerung hinter den Befreiungsaktionen steht. Darum Zettelabwurf – auch wenn dann Taliban mit entwischen. Wenn sie keinen Rückhalt haben, stehen sie auf verlorenem Posten. Darum Entschuldigungen und Entschädigungen, wenn eine Rakete falsch geflogen ist…  

Übrigens: Psychologische Kriegsführung finden wir auch in der Frankfurter Rundschau, indem sie Extremisten in Deutschland reinwaschen möchte. Ein Imam geriet wegen seines Antisemitismus und seiner extremen Ansichten ins Blickfeld – und die FR will ihn reinwaschen mit allen Medientricks. Steigbügelhalter… http://www.pi-news.net/2010/02/antisemitische-vielfalt-erregt-frankfurt/#more-118964

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