Atheisten

Das ist wieder ein Thema, an dem sich so mancher Atheist voll in Pose werfen kann. Eine christliche Familie hat in den USA Asyl bekommen, weil diese hier nicht selber ihre Kinder unterrichten durfte. Und das gefällt einigen der genannten. Nach dem Motto: Sollen sie doch auswandern – solche Christen wollen wir eh nicht. http://www.pi-news.net/2010/01/usa-asyl-fuer-deutsche-christen/#more-115019 Nun, wenn die Christen auswandern würden, würden sich diese Herrschaften ganz schön umsehen – vor allem: Würden sie bass erstaunt sein, wer alles weg wäre und mit wem sie sich dann das Land teilen müssten. Aber zur Sache: Sie scheinen auch nicht zu merken, dass es eigentlich, soweit ich informiert bin, bisher so gelaufen ist: Die Kinder werden privat unterrichtet und dann von staatlichen Beauftragten geprüft. Aber der Staat zieht in letzter Zeit die Zügel an und will die Erziehung wieder selbst in die Hand nehmen. Nicht allein die Erziehung. Sollte man nicht als Bürger, der dem Staat seine Kinder anvertraut, nicht auch was die Schulpolitik betrifft, auf die Finger schauen dürfen? Christen welcher Coleur auch immer haben da genauso Mitspracherecht wie andere – vor allem auch dann, wenn sie meinen, da läuft etwas schief.

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