So siehts auch aus

So sieht es auch in unserem Lande aus: http://www.pi-news.net/2010/01/revierkaempfe/#more-113088 und weil es so so schön ist, wenn die Gäste sich prügeln, darum dürfen sie auch rufen: http://www.pi-news.net/2010/01/rendsburg-woechentlich-reicht-nicht/

Und dieser Artikel – ist der nicht gut? http://www.welt.de/politik/deutschland/article5906693/Islamkritik-als-Schlachtgesang-der-Gehaessigen.html#vote_5374795 Nein. Der arme Mohammed, er musste Karawanen angreifen, sonst wäre er verhungert, aber sonst war er sicher so friedliebend, freundlich und nett, konnte niemandem etwas zu Leide tun… Auch ich habe etwas gegen manche gehässigen Worte in den Foren, aber man kann denen doch nicht mit so einem Larifari begegnen, wie es dieser Artikel tut. So dumm  sind Islamkritiker heute nicht mehr, dass man ihnen so einen Stuss vorsetzen kann. Z.B. das Argument, dass die Ehrenmörder nur 0,01% der hier lebenden Muslime ausmacht. Mit solcher Zahl kann man einen Islamkritiker doch nicht mehr beeindrucken, weil er längst weiß, dass es nicht um den Einzelnen geht, sondern um die dahinter stehende Weltanschauung. Und diese ist doch das riesen Problem. Es geht nicht um das einzelne Kopftuch und sonstwas, sondern um das dahinterstehende Menschenbild, das andere unterordnet. Islamkritiker kennen zum Teil den Koran besser als mancher Mohammed-Verehrer. Da kann man nicht mehr mit rosaroten Malereien kommen. Die muslimischen Machtspielchen durch all die Jahrhunderte hindurch sind inzwischen recht bekannt, ebenso das Traditionsbewusstsein von Muslimen – und da kann man nicht mehr damit kommen und sagen: Die meinen es heute gar nicht so. Islamkritiker suchen kompetente Gesprächspartner, Gesprächspartner, die Ahnung haben. Leider lassen die Zeitungen immer solche Larifari-Redner zum Zuge kommen. Was bewirken die? Wenn einer gelb zu rot uminterpretieren will, dann sagt derjenige, der weiß, dass gelb nicht rot ist, dass der Redner ein Schwätzer ist und nimmt ihn nicht mehr ernst. Das haben wohl manche noch nicht begriffen. Vor ein paar Jahren hat man noch viele für dumm verkaufen können. Das geht heute zum Glück zu diesem Thema nicht mehr ganz so leicht. 

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2 Antworten auf „So siehts auch aus“

  1. Ergänzung zu Kommentar 1:
    Quelle: Focus vom 20-01-10

    Deutschland > Mitten aus Berlin 20.01.2010, 06:00

    „Wolfgang Schäuble wirbt für Umweltschutz und die Integration von Ausländern. Dahinter verbirgt sich ein neues Verständnis konservativer Politik.
    Von FOCUS-Korrespondent Kayhan“
    Danke!
    Das Echolot

  2. Ja, so sieht das aus………….und wieder hat Herr Dr. Wolfgang Schäuble als nunmehriger Finanzminister seine Stimme erhoben in Sache „Tradition“, „Konservativismus“ und „Migration“ in deutschen Landen……
    Wer gedacht hat, der Herr Schäuble würde sich allein seinem Finanzressort widmen, da hat er ja genug zu tun!, und die Innenpolitik seinem Nachfolger überlassen, der hat sich offensichtlich zum Schaden des Landes geirrt.
    Dem Echolot fällt dazu ein altes deutsches Sprichwort ein:
    „Die Katze lässt das Mausen nicht.“…..
    Ja, was hat Herr Schäuble denn heute zu sagen? Das Magazin Focus berichtet:
    „Wörtlich sagte Schäuble: „Wenn heute vier Millionen Moslems in Deutschland wohnen, dann müssen wir die integrieren und ihnen die Möglichkeit geben, ihre Religion zu leben.“ Ist Multi-Kulti jetzt etwa konservativ…..“
    Si tacuisses….., Herr Minister!
    Das CDU geschädigte Echolot

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