Tibetanische Kunst

Eine gewisse Einseitigkeit kann der tibetanischen Kunst wie auch der nepalesischen Kunst – wie sie diese Seite zeigt – nicht unbedingt abgesprochen werden: http://www.artelino.com/archive/category_catalog.asp?cay=10&pp=7&pp1=1&rp=10&rp1=1&rp2=10&lvl=2&sea=&suy=26 und http://www.artelino.com/archive/category_catalog.asp?cay=10&suy=25 Das ist schon etwas vielfältiger: http://www.artelino.com/archive/category_catalog.asp?cay=10&pp=1&pp1=1&rp=49&rp1=1&rp2=49&lvl=2&sea=&suy=29 Ich habe mir übrigens auch einen silbernen Buddha erstanden. Der war sehr preiswert, wahrscheinlich, weil ein silberner Buddha nicht so ganz die Ausstrahlung hat, wie man sie sich wünscht. Was will ich mit einem Buddha, mag sich so mancher fragen: Ich bin ein Anpasser: Ich passe mich vielen Zeitgenossen an, die sich einen Buddha ins Wohnzimmer stellen, um zu zeigen – ja was eigentlich: Wie gelassen sie sind? Dass sie innerlich immer grinsen? Dass sie den Magerwahn nicht mitmachen? Dass sie die Fülle der Erwachung schon in sich spüren? Ja, aber warum ich? Damit ich ein Beispiel habe für religiöse Symbolik. (Ich weiß, liebe buddhistischen Freunde: Kommerzielle Buddhas sind nicht das, was sie sein sollen. Aber ein wenig Buddha-Hauch hat er schon an sich.)

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de