Täterschutz

In letzter Zeit habe ich wieder vermehrt Infos darüber gelesen, wie Täter mehr geschützt werden als Opfer bzw. als potentielle Opfer. Ich bin für alle möglichen Versuche, ehemalige Täter zu resozialisieren, ihnen neue Chancen zu eröffnen. Aber manche Menschen wollen bzw. können diese Chancen nicht nutzen. Und ich verstehe nicht, dass man diese Menschen immer wieder auf die Opfer bzw. potentiellen Opfer loslässt. Von Stalking bis hin zu physisch Gewalttätigen. Früher hatte man den Täter nicht als Menschen gesehen – heute sieht man ihn (ich habe manchmal den Eindruck) als besseren Menschen. Gibt es keine normale Sichtweise? Und das Opfer – muss das so sein, dass es halt die Opfer bringen muss? Nein.   

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Eine Antwort auf „Täterschutz“

  1. Täterschutz: „Geistig verwirrt“. Das ist seit Monaten im In- und Ausland -laut bundesdeutschen Medien- die gängige
    Version, Mord- und andere Untaten zu kapieren.
    Es gab eine Zeit, in der „Nicht Zurechnungsfähige“ erst als solche bezeichnet werden durften, nachdem sie ärztlich entsprechend untersucht wurden. Heute ist es so einfach, die Begründung einer Untat im Vorfeld juristischer Untersuchungen rechtfertigend zu publizieren: -„geistig verwirrt“, „religiös beleidigt“, „kultisch motiviert“…….alles nach jeweiligem Gusto, geistiger und politischer Ausrichtung des Berichterstatters.
    Also bleibt dem simplen Beobachter der jeweiligen Lage
    der Hinweis: „Prüfet die Geister“ (die Bibel der Christen
    1.Johannes 4 Versq

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