Eine Antwort auf „Grün-Grüne“

  1. Das und noch mehr sagen also die „Grünen“ in ihrem Statement zum Islam, „der Religion“ und deren freier Ausübung in unserem Land.
    Schamhaft verschwiegen wird die Tatsache, dass gerade von den in ihrem Text angeführten „Erwartungen“ an die muslimische „Gemeinde in Deutschland“ noch nicht eine einzige von den offiziellen Muslimen in unserem Land verifiziert worden ist -und auch langfristig Wunschdenken der Multi-Kulti-Schwärmer bleibt.
    Von daher erübrigt sich zur Stunde ein weiteres Kommentieren dieses Papieres.
    Auch hier gilt: Nicht das Reden schafft einen Tatbestand sondern immer noch das Handeln –
    meint auf jeden Fall das
    Echolot

    „Das Grundgesetz gewährt allen Religionen individuelle und kollektive Religionsfreiheit. Islamfeindlichkeit treten wir entschieden entgegen. Wie von allen religiösen Gruppen, die eine rechtliche Kooperation mit dem Staat anstreben, erwarten wir von den islamischen Verbänden ein aktives Eintreten für die Religionsfreiheit Anderer, für die Freiheit des Religionswechsels und die volle Selbstbestimmung der Frau. Ebenso zählt zur Integration ein aktives Eintreten gegen Antisemitismus sowie die Verurteilung der Diskriminierung von und Gewalt gegen Homosexuelle.“

Kommentare sind geschlossen.