Zu naiv

So ging und geht es noch vielen von uns: Wir sind, was den Islam betrifft, zu naiv – bzw. zu naiv gewesen: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-01/artikel-2010-01-islam-wir-waren-zu-naiv.html – und der ehemalige Erzbischof von Canterbury hat folgende Sicht der Dinge bekommen: http://www.dailymail.co.uk/news/article-1240875/70-million-Immigrant-fuelled-population-boom-damage-society-say-leading-public-figures.html – ebenso sein tschechischer Kollege: http://www.oe24.at/welt/weltpolitik/Kardinal-warnt-vor-Islamisierung-Europas-0610553.ece Und Menschen, die in islamischen Ländern leben, denen geht es ebenso: http://www.tagesthemen.de/ausland/tauffest100.html . Und dieser ist ganz raffiniert: Er empfiehlt, den Koran zu lesen, um den Islam besser zu verstehen. Er beabsichtigt vordergründig damit Verständnis für den Islam. http://religion.orf.at/projekt03/news/1001/ne100105_tauran_fr.htm Aber jeder, den den Koran wirklich liest, empfindet höchstens Trauer mit den Muslimen. Auch ihre Welt könnte so schön sein: frei, gerecht…

Der Islam besteht eben nicht nur aus dem netten muslimischen Nachbarn, sondern ist eine machtvolle Gruppe, die vielfach die Nettigkeit des muslimischen Nachbarn bekämpft. Und wenn dann noch ein paar Extreme in der Nähe die Herrschaft bekommen, dann weiß auch der nette Nachbar nicht mehr, wie er seine Nettigkeit zeigen darf und kann. Was ich der Politik vorwerfe ist, dass sie den netten Nachbarn nicht vor den Extremen schützt, im Gegenteil die mundaufreißenden Extremen unterstützt – s. Schäubles ehemalige Plauderrunde.

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