Nackt-Scanner

Nun versucht man durch Umbenennung dem Kind ein etwas gefälligeres Aussehen zu geben: Körperscanner. Und man versucht, den Intimbereich zu verpixeln. Sind die so dämlich? Dann stecken Attentäter es eben in ihr Hintern oder schlucken es. Wenn Drogenkuriere das schon fertig bekommen, dann diese religiös-ideologischen Typen erst recht. Welche Sicherheitskontrollen wird das dann nach sich ziehen? Ist das übrigens nicht auch eine Frage der Menschenrechte? Wahrscheinlich nicht: Man muss ja nicht fliegen. Das ist im Grunde nur Symbolpolitik: Man versucht mit einem Gegenstand, mit etwas Action Sicherheit vorzugaukeln.

Faszinierend ist zu sehen, wie man schon alle Vorsorgen getroffen hatte, um diese Geräte einzuführen, dann hat die Bevölkerung aufgemukst, man versteckte sie wieder, dann musste nur ein Ereignis kommen, in dessen Zusammenhang man sich erst vorsichtig vortastete, um die Stimmung der Bevölkerung in Erfahrung zu bringen, weil Weihnachten und Neujahr war, war sie weitgehend still – um dann aufeinmal nach vorn zu preschen. Der Terror hat Auswirkungen auf die Bürger. Einer, der es wissen muss: http://www.welt.de/politik/deutschland/article5702002/Israelis-vertrauen-auf-Spuersinn-statt-Nacktscanner.html

Übrigens brachte mich http://vitzliputzli.wordpress.com/2010/01/02/makel-und-offenbarung/ auf eine Idee: Muss Intimschmuck eigentlich auch vor dem Flug abgenommen werden? Metall…

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