Gott

Wenn keiner mehr an einen Gott glaubt, geht das Verhalten der Menschen den Bach runter – sagen die einen. Die anderen sagen: Dann wird es mit dem Verhalten der Menschen erst so richtig paradiesisch. Nun hauen wir uns mal die Köpfe ein. Der Sieger hat Recht. O weh: Er kann nicht mehr aufhören zu schlagen! Was beweist er damit: Der Mensch ist das Übel – ob mit oder ohne Glauben. Ändert der Glaube den üblen Menschen? Er kann es, wenn der Glaubende sich an Gottes Willen hält. Ändert der Unglaube den Menschen? Die einsame Frage treibt mit ihm Spott: Welches Verhalten verlangt denn mein Nicht-Gott?

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de