Auferweckung

Wir Menschen leben von Vorstellungen. Die Vorstellung, die wir von einem kommenden Ereignis haben, prägt unsere Gegenwart. Zum Beispiel: Urlaub. Denken wir an den schönen Urlaub, der kommen wird, geht die Arbeit besser von der Hand (auch wenn die Erwartung manchmal bremsen mag). Denken wir an etwas in der Zukunft, das Stress bereitet. Auch wenn es dann nicht ganz so schlimm ist wie erwartet: Es prägt die Gegenwart.

So auch das Leben, das mit der Botschaft von der Auferweckung durch Gott in Jesus Christus lebt: Es erwartet den, dessen Liebe er kennt. Wenn ich gestorben bin, falle ich in Gottes Arm…

Wie ist es mit dem Atheisten, der Gott nicht kennt, ihn nicht kennen will? Auch seine Vorstellung von dem Leben nach dem Tod prägt sein gegenwärtiges Leben. Darum wohl so häufig der Sarkasmus, der Spott.

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