Hoffnung

Ich hoffe, Seyran Ates gibt nicht auf, zieht sich nur für eine Weile zurück: http://www.pro-medienmagazin.de/buecher.html?&news[action]=detail&news[id]=2488 Wenn sie aufgäbe, dann können sich die muslimischen Verbände zurücklehnen, freudig grinsend sagen: Bei uns ist alles in Butter – ihr seid an allem Schuld. Seyran Ates ist eine der wenigen Menschen, die den Islam von innen her kennen, an seine Schwachstellen rühren, ich vermute: Um ihn in seiner Selbstherrlichkeit und seiner Selbstverherrlichung zu ändern. Sie rührt auch an die Schwachstelle derer, die sich den Islam schönreden und lauter Nebelkerzen werfen. Sie mögen Seyran Ates ebensowenig, denn sie zeigt mit klaren Worten: Es ist nicht alles schön, was so tut.  

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