Rembrandt

Rembrandt (+ 4.10.1669) hat das Gleichnis vom verlorenen Sohn häufiger gemalt. Sein bekanntestes dieser Bilder dürfte sein letztes Bild dieses Gleichnisses (ein unvollendetes Werk) sein: http://www.rpi-loccum.de/bildru/anregung_remb.html Die verlorene Sohn-Gemälde/Bilder zeigen viel über das Lebensgefühl Rembrandts zur Zeit ihrer Darstellung. So auch dieses: Der Vater hat eine Frauen und eine Männerhand – Vater und Sohn bilden fast eine Figur – der Sohn wird an der Brust des Vaters quasi in den Mantel hineingezogen. Der Vater ist im Gleichnis Jesu ein Bild für Gottes Handeln: Das Handeln Gottes wird in diesem Gleichnis in die Welt der Menschen hineingezogen: Gott – handelt wie dieser Vater: Vergebend, aufnehmend, liebend, ans Herz drückend. Und das Handeln der Menschen wird in diesem Gleichnis in die Welt Gottes hineingezogen: aufgenommen, geliebt, geborgen. (Dazu s. mein Buch: Ein Mensch hatte zwei Söhne. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn in Schule und Gemeinde, Vandenhoeck&Ruprecht 2003, 153f.)  Rembrandt und seine Schüler – waren für viele große Künstlergenerationen Impuls-Geber.

Zu Rembrandt: http://www.rembrandt-online.de/remind.htm

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