Christenverfolgung

In Somalia wurde die Leiterin einer Untergrundgemeinde, Mariam Muhina Hussein, von einem streng-frommen Muslim ermordet: http://ekklesia-nachrichten.com/islamist-erschie%C3%9Ft-christin+ Das Blut der Märtyrer ist die Saat des christlichen Glaubens – auch in Somalia. Man wundert sich, dass es in solchen Ländern immer noch Christinnen und Christen gibt. Im Römischen Reich hieß es: Auf jeden ermordeten Christen kommen dutzende Menschen zur Kirche neu hinzu – möglicherweise auch in Somalia.

Zum Glück denken nicht alle Feministinnen so: Wir sind Feministen und scheißen auf die Christen http://ekklesia-nachrichten.com/wir-sind-feministen-und-schei%C3%9Fen-auf-die-christen%21 – nun, Törinnen gibt es wie Toren zu Hauf. Die befreiten Christinnen in islamischen Ländern – wie die Märtyrerin Mariam Muhina Hussein – haben sicherlich eine andere Meinung. Übrigens ging es den genannten Frauen darum, die Ermordung von Embryos zu verteidigen. Nicht die gefährdeten Embryos… Juden wie Christen haben sich schon in der Antike gegen die Ermordung von Babys gewendet, indem sie die weggeworfenen/ausgesetzten Kinder (viele, viele Mädchen) aufnahmen. Setzen sich eigentlich Feministinnen gegen die Abtreibung von überwiegend weiblichen Embryos  in vielen Ländern der Erde ein? Weiß jemand was darüber?

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