Schwul

Ein heikles Thema (mit eigenen Worten wiedergegeben): Schwul – oder politisches Schwulentum das ist hier die Frage – wird von Kybeline munter aufgegriffen: http://www.kybeline.com/2009/09/29/das-dogma-des-andersdenkens/#more-7605. Solche Beobachtungen zur Zerrissenheit unserer Gesellschaft zeigen auf, wie durcheinandergewirbelt auch der Einzelne ist, weil er keine Maßstäbe hat, nicht weiß, wie er sich entscheiden soll, was gut ist, was nicht gut – sie zeigen, dass dann andere daraus politisches Kapital schlagen, politisch Machtworte sprechen, und Schwankenden die neue Linie um die Ohren schlagen, um sie auf Vordermann, in eine Reihe zu bringen; das gilt auch für wissenschaftliche Untersuchungen, die dann eher ideologische Lehrvorträge sind… Und wir haben in unserer Gesellschaft nicht wenig solcher Themen, in denen das menschliche Mittelmaß fehlt – weil kaum einer weiß, wo es liegt. Viele denken – doch fühlen sie anders; viele fühlen nur – und wissen nichts; viele ahnen die Folgen – doch versuchen sie diese Ahnungen zu unterdrücken… usw. Und das sind dann die Schneisen, in denen Ideologen, die immer alles wissen, frech einbrechen können, bis der Wald zur Wüste geworden ist.

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Eine Antwort auf „Schwul“

  1. So wie ich es in der Bibel lese, nennt sie es nicht eine „Krankheit“ sondern dass Homosexualitaet eine Suende ist. Und wie alle anderen Suenden, muss man dagegen mit Gottes Hilfe angehen. Gott hasst Suende, also kann Schwulsein nicht richtig sein. Wir alle sind suendhaft geboren. Aber das rechtfertigt nicht, dass wir weiterhin in Suende leben. Also zieht das Argument vieler Schwuler nicht, dass sie „keine Wahl hatten, weil wir so geboren sind“.Natuerlich hat man immer eine Wahl: man kann sich von seinen Suenden mit Gottes Hilfe abwenden oder man wendet sich von Gott und faehrt gluecklich im suendhaften Leben weiter. Ich sage nicht, dass es leicht ist!!

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