Nachgedacht

Ich habe gestern mal wieder – mit Hilfe von J.R. nachgedacht – so ein wenig. Eigentlich möchte ich in meinem Blog nicht nur negative Dinge darstellen, sondern auch auf positive Traditionen hinweisen, auf all das Gute, das Schöne, das uns umgibt. Doch wie schnell ist man dann doch wieder dabei, in all diesem Ärgerlichen, dem Übel zu versumpfen, den verbalen und tatkräftigen Brutalos zu viel Raum zu geben. Aber dieses Ärgerliche, das Üble usw. sind nur ein Teil des Alltags, ein Teil unserer Gesellschaft. Überall gibt es auch einzelne Hoffnunsgzeichen, Zeichen dafür, dass Menschen sich nicht verblöden lassen wollen, sich dagegen wehren, für blöd verkauft zu werden, dass sich Gleichgesinnte, die für diese Gesellschaft nur das Beste wollen, sammeln – auch wenn es immer noch zu wenig sind.

Und wie gehts weiter? Mit dem Blog wie bisher auch – nur hoffentlich mit viel mehr Hinweise auf mutige Menschen, auf Menschen, die angesichts all des Übels nicht aufgeben, sondern fröhlich ihren Beitrag dazu leisten, dass es besser, menschlicher wird. – Und leider gehört eins dazu: Über das Übel zu informieren, Verschleierungen benennen…, damit immer weniger sagen können: Das habe ich ja gar nicht gewusst.

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