Interessante Seite

Ich habe (über Kybeline) eine interessante Seite entdeckt – leider nicht, wer dahintersteht: http://zoelibat.blogspot.com/2008/07/islam-1.html – da gibt es eine Menge an Infos über den Islam, über das Christentum. Und diese scheint verbunden mit: http://www.yogameditationfree.com/fatwas/#top – die christliche und vor allem buddhistische Meditationsansätze darstellt – aber eben auch, wie am Link ersichtlich: (islamische) Fatwas auflistet.  

Ich frage mich nur, wenn man das liest, wie man sagen kann: >Folgende Lernchancen ergeben sich unter anderem in der Arbeit mit dem Lernkoffer: – den Islam als lebendige Religion kennenlernen / die Fremdheit überwinden – eine authentische Begegnung mit Essentials des Islam – mit allen Sinnen einige Sinnzusammenhänge muslimischer Frömmigkeit erkunden – die Schönheit muslimischer Religiosität wahrnehmen – Respekt vor der Verehrung Allahs und Mohammeds gewinnen <http://www.ekir.de/essen-schulreferat/pdf/Lernkoffer_Islam_Didaktische_Hinweise.pdf 

Man muss nur mal Koran, Hadithe, Fatwas usw. wirklich lesen, wahrnehmen, sich zu Gemüte führen, dann fragt man sich doch: will ich eigentlich diese Art „Schönheit“ wirklich wahrnehmen? Wie muss man gepolt sein, um diese als „schön“ bezeichnen zu können. Für mich klingt es abschreckend: „Mit allen Sinnen Sinnzusammenhänge muslimischer Frömmigkeit erkunden“. Ich denke, dass Christen in islamischen Ländern Erfahrungen gemacht haben, die sich eher mit meinen Ansätzen decken, als die mit dem Herausgeber dieses Lernkoffers: Die „Schönheit“ hassverzerrter Gesichter, die ständige Angst entdeckt zu werden, die Bedrohungen – nicht nur an Leib und Leben -, Kinder werden entführt, Leben im Untergrund… Ich versuche Respekt vor der Verehrung Allahs und Mohammeds zu haben – entdecke dabei, dass ich die Anhänger Mohammeds respektiere, weil ich merke, sie machen sich ein Mohammed-Bild, das dem Mohammed des Koran usw. nicht entspricht. Es gibt wunderbar süßliche Geschichten, die kursieren, wunderbare Geburtsgeschichten von Mohammed, wunderbare Taten usw. – Legendenbildungen eben. An diesen halten sie sich fest, an diese knüpfen sie ihre Verehrung Mohammeds. Das – aber auch nur das – kann ich verstehen. Darum darf der Koran wahrscheinlich auch nur in seiner arabischen Ursprungssprache gelesen werden, damit der normal fromme Alltags-Muslim keinen Schock bekommt. Aber die Fatwas sollte er auch nicht lesen dürfen. Was für ein Aufruhr machte in der islamischen Welt die berühmte Fatwa, dass wenn Mann und Frau gemeinsam in einem Zimmer arbeiten, die Frau dem Mann die Brust reichen müsse, damit sie sozusagen Geschwister werden. Der Gelehrte hatte, soweit ich den Islam verstanden habe, Recht – aber das will man nicht wissen. Man macht sich selbst einen Islam. Übrigens hatte ich neulich im Blog die Aussage von Muslimen, dass der Islam nicht aus den Gelehrten und den Traditionen besteht – auch das kann ich verstehen: Man distanziert sich, weil man einen solchen unmenschlichen Islam nicht möchte. Oder die Muslima, die ein schönes Kinderbuch über den Islam herausgegeben hat, in dem nur die Texte des Koran aufgenommen wurden, die geschönt in den westlichen Kulturkreis passen. Aber es ist nun einmal der Islam, wie er sich Jahrhunderte lang zeigt und herausgeprägt hat. Einem muslimischen Europäer, der im christlichen Kulturrahmen aufgewachsen ist, dem kann das alles nicht mehr gefallen, und er muss sich nun irgendwie den Islam schönen. Aber ich hatte ja auch schon im Blog die Aussage eines zum Islam Konvertierten, der seinen Imam zustimmend wiedergegeben hat: Wenn dem Dieb die Hand abgeschlagen wird, dann ist es nicht so schlimm, sie erwartet ihn ja im Paradies. Der schönt auf seine Weise.

Natürlich: Auch das Christentum liebt Legenden, der Buddhismus, der Hinduismus usw. Aber das Christentum beruht auf einen Mann, der auch außerhalb der Legenden Menschlichkeit lebt und fordert. Noch ein „Natürlich“: Auch ich weiß, dass das Christentum unschöne Seiten hat, dass es kuriose Aussagen und Interpretationen gibt. Die Quelle ist jedoch rein.

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Eine Antwort auf „Interessante Seite“

  1. Nur ein paar Eindrücke, die bleiben:
    Von Säure zerstörte Antlitze, Nasen und Ohren abgetrennt……gemeuchelt und erdolcht, die Augen ausgestochen, das Gesicht durch zahlreiche Messerschnitte entstellt, die Kehle durchgeschnitten, der Schädel mit Baumästen zerschmettert……
    Junge Mädchen, Frauen: Opfer von Männern, die sich von den Frauen „beleidigt“ und in ihrer „Ehre“ angegriffen fühlten. Das (angeblich) auf Geheiß und mit Rückendeckung des „Propheten“. Opfer männlicher Tyrannen, „beleidigt“ von Frauen, die nichts anderes sein wollten als andere Frauen in der ihnen von Gott geschenkten schönen Fraulichkeit -frei von Männergier allein nach ihrem Körper. Frei von Verhüllung und dauernder Demütigung, als Lustobjekt und Gebärmaschine denen zu dienen, die für sich alle Freiheiten, einschließlich die der Lustgewinnung außerhalb der „Ehe“ nach des „Propheten“ Vorbild, beanspruchen(dürfen).
    Frauen wie in den zivilisierten Kulturen der Welt wollen sie sein, und sie wollen nicht den Peitschenhieben und den tödlichen Steinwürfen „Allah ist groß!“ gröhlender Männer ausgeliefert werden……..

    Und dann derartige Literatur für Jung und Alt. Gibt es denn keine Kundigen in unserem Land, die sich laut und öffentlich gegen diese menschlichen Geist verblendenden schreibend-fabulierenden Typen zur Wehr setzen?
    Wer sagt unseren Kindern die Wahrheit, wer unseren Töchtern -damit sie sich vor ehelicher Bindung an Menschen muslimischen Glaubens bewusst sind, auf was sie sich einlassen?
    Vergessen wir nicht: Die Wurzeln der Muslime in der westlichen Welt liegen tief eingegraben in der kulturellen Welt ihrer orientalischen Väter und Mütter -und das bis auf den heutigen Tag.
    Alles Gesagte ist kein NEIN zu guten zwischenmenschlichen Beziehungen zu denen, die aus fremden Kulturen zu uns gekommen sind und zu uns kommen. Alles Gesagte ist aber ein unumstößliches JA zu der eigenen Kulur und deren unbedingter Bewahrung ohne jeden Kompromiss.
    Auf der Strecke bleiben unschätzbare Werte der eigenen humanen, bei uns christlich gegründeten Kultur, die gottgewollte Menschlichkeit und Menschenwürde als Grundlage für das Zusammenleben der Menschen erkannt hat.

    Das alles und noch viel mehr zu bedenken angesichts der vor uns stehenden „Richtungswahl“ zum Deutschen Bundestag, ist hohe Zeit. Scheiden wir die Geister -bevor wir klagen müssen: Die wir riefen, die Geister, werden wir nun nicht mehr los!

    Das rät das
    Echolot

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