Nichtwissen

Der Mensch weiß noch nicht einmal das Alltäglichste: http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article4512535/Das-Raetsel-um-den-prallen-Busen.html Für mich stellt sich die Frage anders: Warum gibt es überhaupt Schönheit, rein neutral und wissenschaftlich gesehen: „überflüssige“ Schönheit? Warum ist die Iris bei den Menschen farblich so verschieden, warum liegen Edelsteine in der Erde verborgen, die gehoben, Menschen erfreuen? (Sicher, ich weiß, wie es dazu kam, chemisch und so…) Warum die Blumen in der größten aller Vielfalten? Warum spielen Sonnenstrahlen und Schatten durch die grünen Blätter? Warum die Farben und der Gesang der Vögel, die Schönheit der Berge, warum der wunderbarste Duft der Blüten und andere Düfte, warum das Licht der Sterne, das Funkeln – natürlich weiß ich auch: alles ist da, weil es eben da ist. Doch warum finden wir es schön? Warum Vielfalt und nicht Einfalt? Ein Vogelweibchen würde auch Männchen nehmen, die nicht schön wären, die nicht schön singen können, eine Biene nimmt auch eine einfarbige Blüte, wenn sie gerade an der Flugbahn steht. Übrigens haben die Menschen sich ja auch vermehrt, als es noch keine Brüste im heutigen Sinne gab – wenn man den Evolutionsbiologen trauen mag: Wenn sie sich langsam mit dem aufrechten Gang entwickelt haben – musste es ja schon Nachkommen geben, damit sie sich langsam entwickeln konnten. Das sind Probleme!

Der Einfältige sucht einfältige Antworten und findet sie dann auch: Ich erfreue mich an der Größe Gottes in seiner Schöpfung – und an seiner eigenen Schönheit… (natürlich gibt es auch Dinge, die wir Menschen an/in der Schöpfung/Natur nicht schön finden – das weiß ich auch, empfinde ich auch so – zum Beispiel finde ich dämliche Reaktionen nicht schön).

http://www.youtube.com/watch?v=2Q8ESzK5pCw

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