Abtreibungsgegner erschossen

Ein Mann, der gegen Abtreibung demonstriert hat, wurde erschossen. http://www.welt.de/vermischtes/article4518561/Abtreibungsgegner-auf-offener-Strasse-erschossen.html Das Schlimme an dem Artikel ist, dass diese Tat sofort entschuldigt wird: Der Mörder wollte wohl nicht, dass dieses drastische Abtreibungsbild, das der Erschossene zeigte, von Schülern gesehen würde. Dass es immer wieder auf allen Seiten Menschen gibt, die meinen, sie müssten ihre Gegner mit Waffengewalt ausschalten, das weiß jeder. Aber dass der Täter dann auch noch entschuldigt wird, ist ein großes Übel. Aber das sehen wir allerorten. Randalieren Linke, wird das entschuldigt: sie sind gegen Rechts. Randalieren extreme „Tierfreunde“, wird das entschuldigt: sie meinens ja nur gut; benehmen sich Eingewanderte daneben, wird das entschuldigt: das Aufnahmeland hat sie nicht hofiert. Usw. usw. Manche haben Freifahrtscheine zu üblen Taten.

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