Da meint mans gut

Da meint es unser aller Gabriel gut (bewahre: nicht der Engel, sondern der Minister) und ebenso die großartige, nur auf Menschlichkeit bedachte EU – und dann das: Keiner mag die Energiesparlampe, alle schimpfen, gesundheitlich ein Desaster, umweltmäßig ein Desaster – und dann auch noch koloniale Ausbeutung: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_09_04_Chinas_Arbeiter.php . Tja, jetzt kommt das ganze Dilemma erst auf den Tisch der Allgemeinheit, nachdem die Beschlüsse gefasst worden sind. Die Entscheidungsträger haben all das nicht gewusst?

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Eine Antwort auf „Da meint mans gut“

  1. „Als Folge der EU-Politik zum schrittweisen Verbot von Glühbirnen werden in China Quecksilber-Minen wieder geöffnet, die geschlossen worden waren, weil sie Menschen, Flüsse und Felder vergifteten. Das hochgiftige Quecksilber wird zur Herstellung von Energiesparlampen für den Weltmarkt benötigt. Untersuchungen an Hunderten von Beschäftigten in verschiedenen Landesteilen und Städten Chinas haben gezeigt, unter anderem in den Städten Foshan und Guangzhou, dass zahlreiche Arbeiter hochgradige Quecksilbervergiftungen haben.“
    Zitat aus oigem Link.
    Wenn dem so ist -wer zieht die Verantwortlichen für unverantwortliches Tun zur öffentlichen Verantwortung?
    Wo bleiben die Untersuchungsausschüsse -die nationalen und internationalen????
    Herr Gabriel: ANTWORT!
    Das
    Echolot

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